Ak­tu­el­les

!!! Wich­ti­ge In­for­ma­ti­on zum Se­mi­nar "RU pla­nen und ge­stal­ten" im So­Se 2022 !!!

Studierende, die planen, im kommenden Sommersemester das Seminar "RU planen und gestalten" zu besuchen, werden gebeten, sich bei Frau Fernys-Adamietz per E-Mail (fernys-adamietz[at]uni-kassel[dot]de) anzumelden. Das gilt vor allem für L2-Studierende, die demnächst das Praxissemester beginnen.
Aus organisatorischen Gründen wird das Seminar zeitlich in den März und April vorgezogen.
Ein erstes Informationstreffen findet am 24.02.2022 von 10.00-12.00 (c.t.) statt. Da es vermutlich online stattfinden muss, werde ich Ihnen einen Link zuschicken, sobald Sie sich angemeldet haben.

Bitte geben Sie den Hinweis auch an Kommiliton:innen weiter, von denen Sie wissen, dass sie das Seminar besuchen möchten.

Ver­an­stal­tung des IKTh an­läss­lich des 50jäh­ri­gen Be­ste­hens der Uni­ver­si­tät Kas­sel

Feministische Theologien an der Universität Kassel. Vergewisserung, Konkretisierung, Perspektiven


Wann: !!! Achtung Terminverschiebung !!!
Aufgrund der aktuellen Lage hinsichtlich der Corona-Pandemie wurde die Veranstaltung erneut verschoben auf Mittwoch, den 27. April 2022, 18.00 Uhr
Wo: Gießhaus


Worum geht es: Die deutschsprachige Feministische Theologie wurde an den beiden Kasseler Instituten für Theologie maßgeblich geprägt. Aus diesem Grund nimmt das Institut für Katholische Theologie das Jubiläum zum 50jährigen Bestehen der Universität zum Anlass, historische und aktuelle Einblick in die innovativen Leistungen feministischer Theologien zu bieten. Mit ihrem Gastvortrag wird Dr. Aurica Jax, Leiterin der Arbeitsstelle für Frauenseelsorge der Dt. Bischofskonferenz, in einem historischen Rückblick an die Anfänge und Protagonistinnen der Feministischen Theologie an der Universität (Gesamthochschule) Kassel erinnern sowie aktuelle Positionsbestimmungen vornehmen.
Anschließend werden die Professorinnen des Instituts für Katholische Theologie (Prof. Dr. Ilse Müllner, Prof. Dr. Mirja Kutzer, Prof. Dr. Annegret Reese-Schnitker) aus ihren theologischen Disziplinen – bibeltheologisch, systematisch-theologisch und religionspädagogisch – jeweils ein Schlaglicht auf aktuelle Forschungsprojekte und Debatten werfen.
In einem Gespräch mit allen Teilnehmenden soll danach die gegenwärtige Situation feministischer Theologien und theologischer Genderforschung angesichts gegenwärtiger kirchenpolitischer und gesellschaftlicher Bedingungen diskutiert werden.


Die Veranstaltung ist für alle Interessierten geöffnet!


Aufgrund der Pandemie-Regeln der Universität Kasseil ist die Teilnehmer*innen-Zahl begrenzt. Deshalb bitten wir um eine verbindliche Anmeldung über das Institutssekretariat!

Das Jahresthema des Instituts für Katholische Theologie lautet im Studienjahr 2020/21 "Religion und Gewalt".

Im Sommersemester 2021 wird zum Jahresthema folgende Lehrveranstaltung angeboten:

KTh.011: Gott, Gewalt und Gender. Alttestamentliche Texte über Gewalt und Gender im Gottesbild (Prof. Dr. Gerlinde Baumann)

Das Jahresthema des Instituts für Katholische Theologie im Studienjahr 2021/22 wird "Heilige Zeiten - Krisenzeiten" sein. Näheres dazu wird rechtzeitig bekanntgegeben.

Der Griechisch-Sprachkurs für L3-Studierende wurde zum WiSe 2020/21 neu konzipiert. Dazu folgende Informationen:

  • Ab WiSe 2020/21 wird ein Kurs zum Erwerb der für das L3-Studium Katholische Religionslehre nötigen Griechisch-Kenntnisse in Verantwortung des Instituts für Katholische Theologie angeboten.
  • Der Kurs umfasst 4 SWS und schließt mit einer schriftlichen und einer mündlichen Prüfung ab. Dauer und Umfang der Prüfung werden in Absprache zwischen den Institutsverantwortlichen und dem Griechisch-Dozenten, derzeit Herr Erich Zekl, festgelegt.
  • Der Kurs umfasst neben sprachlichen Grundkenntnissen mit dem Fokus auf das neutestamentliche Griechisch auch eine grundlegende EInführung in hellenistisches Denken, soweit es zur Erschließung der sprachlichen Konzepte hilfreich ist.
  • Außerdem soll der Kurs an digitale und analoge Hilfsmittel heranführen, die das eigenständige wissenschaftliche Erschließen biblischer Texte erleichtern.
  • Weiterhin ist es auch möglich, die verlangten Fähigkeiten durch einen Nachweis von schulisch erworbenen Griechisch-Kenntnissen zu erbringen oder auch den in Verantwortung des IEvTh angebotenen umfangreicheren Kurs zu besuchen. Die Entscheidung über Anerkennung von bereits erbrachten Griechisch-Leistungen (etwa im Rahmen von schulischen Griechisch-Kursen) obliegt der Fachvertreterin Prof. Ilse Müllner (in Absprache mit dem Griechisch-Dozenten).
  • Den Link zum Vorlesungsverzeichnis finden Sie hier.