Publications

Download the article (german version only) here:

Müller_iz3w_372.pdf


 

  • In Politik und Peripherie, edited by Ilker Ataç, Albert Kraler, Wolfram Schaffar and Aram Ziai, Franziska Müller wrote a contribution to Global Energy Policy.


The South African Labour Bulletin comes from a tradition of 40 years of independent publishing. It provides information, analysis and debate on a wide range of social issues. This includes articles on labour matters, politics, economics, health, education, sport, youth, women, HIV/AIDS, the environment, culture as well as reviews of new books.

The Bulletin is a bi-monthly journal that aims to advance the discourse of progressive politics and promote social justice and the interests of the working class. Its readership includes trade union membership, researchers, academics, students, members of the business community, government departments and a wide international audience.



Wenn vom "Anthropozän" als dem ersten menschengemachten Erdzeitalter die Rede ist, geht es um nichts Geringeres, als um den gleichermaßen gestaltenden wie gefährdenden Einfluss der Menschheit auf das planetare Ökosystem. Mit dem Anbruch des Anthropozäns stellt sich in größerer Schärfe als zuvor die Frage, wie das Überleben des irdischen Ökosystems gesichert werden kann und welche Wissenschaften hierfür Strategien bereitstellen. Der Band diskutiert, inwieweit politikwissenschaftliche Perspektiven die Debatte ums Anthropozän neu bestimmen und welche Rück- und Wechselwirkungen damit verbunden sind. Franziska Müllers Beitrag "International Theory in the Anthropocene: Moving beyond Species, State, and Governance" lotet dies speziell für die Disziplin der Internationalen Beziehungen und ihre Theorielandschaft aus. Mit Blick auf die klassischen Kategorien Akteur, Struktur und Governance spricht das Konzept Anthropozän Kernfragen und -probleme "holozäner" Theoriebildung an, um diese für künftige Theorien Internationaler Beziehungen im Anthropozän neu zu bestimmen. Ziel dieses Artikels ist es, zu diskutieren, warum und wodurch das Anthropozän eine Herausforderung für Theoriebildung in den Internationalen Beziehungen darstellt, welche Konturen sich bereits identifizieren lassen und welche etablierten Kategorien einer Transformation bedürften.  Ein Referenztext, das "Manifesto from the end of IR" (Burke et al. 2016), dient als Basis, um die gerade einsetzende Rezeption zu diskutieren, um dann den Blick auf "holozäne" Internationale Beziehungen und die Potenziale für eine Theorieentwicklung hin zu einer Theorie anthropozäner internationaler Beziehungen zu richten. Überlegungen zur weiteren Theoriegenese und Forschungsprogrammatik für die IB schließen den Artikel ab.


Im Blog der Stiftung Energie & Klimaschutz finden Debatten rund um die Themen Energieversorgung und Energienutzung im Zusammenhang mit dem Klimawandel und dessen Folgen Raum. Franziska Müller stellt im Blogbeitrag "Amandla! Energiewende in Afrika gestalten" aktuelle Forschungsergebnisse der Nachwuchsgruppe vor und diskutiert Herausforderungen für eine wirksame und faire Energietransition entlang vielversprechender Praxisbeispiele aus Südafrika und Ghana.


The Economic Partnership Agreement

Dr. Simone Claar

The book provides an in-depth class analysis of the contradictory negotiation processes that occurred between South Africa and the European Union on Economic-Partnership Agreements (EPA), examining the divergent roles played by the political and economic elite, and the working class. The author considers their relationships with the new global trade agenda, as well as their differing standpoints on the EPA.

* in July 2018 recommended in an Alternative Economics Summer Reading List of the Developing Economics blog *


Dr. Franziska Müller:

  • Article in "Afrika Süd", Issue 01/2018 (in german):

Energiewende für Alle! Perspektiven für Energietransitionen im Südlichen Afrika

Read here



  • Article in "Politische Vierteljahresschrift", 1. Edition 2017 (in german):

Produktive Wälder: Diffusionsmuster klimapolitischer Verantwortung am Beispiel von REDD+-Projekten

Find it here


  • Radio interview on european Africa policy (in german).

The radio show was broadcast the 22nd of March, 2018 on radio 98eins and can be heard or downloaded here.

“Die afrikanischen Länder sind unabhängig ohne eine wirkliche Unabhängigkeit zu besitzen” sagte Clotilde Ohouochi, ehemalige Sozialministerin der Côte d’Ivoire am 6.7.2017. Die Redaktion von VeRa will dieses Aussage beleuchten und dabei vor allem den Themenbereich Handelsbeziehungen zwischen Afrika, Deutschland und Europa in den Blick nehmen. Wie haben sich die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Kontinenten entwickelt? Und was sind heutige Ziele deutscher und europäischer Handels- und Wirtschaftspolititk auf dem afrikanischen Kontinent? Wir werfen einen Blick in den Koalitionsvertrag und sprechen mit Franziska Müller, Politikwissenschaftlerin an der Universität Kassel.