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25.04.2018 15:26 Alter: 1524662760

„Spitzensport live erleben“

Kategorie: Pressemitteilung, Aktuelles: Training und Bewegung

Studierende zu Gast am Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein

Im Rahmen des Projektseminars „Biomechanische Untersuchungsmethoden“ des Arbeitsbereichs „Training und Bewegung“ führte das Institut für Sport und Sportwissenschaft eine Exkursion am Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig Holstein durch. Allein in den letzten 25 Jahren wurden am Olympiastützpunkt über 3000 Spitzenathleten/-innen betreut und gefördert, wovon 40 Medaillengewinne bisher bei 6 Olympischen Spielen verzeichnet werden konnten. Das Ziel des Besuches war es, anwendungsspezifische Forschungsfragen zu entwickeln, welche in diesem Semester durch die Teilnehmer des Projektseminars bearbeitet werden. Die Ergebnisse werden anschließend dem Spitzensport zur Verfügung gestellt, ein Paradebeispiel für die Kooperation von Wissenschaft und Praxis!

Dabei geht das Verständnis der Ziele des Olympiastützpunkts weit über das Zählen der olympischen Medaillen nach Aussage von Ingrid Unkelbach (Leiterin Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein) hinaus. „Olympischer Sport ist auch Wertevermittlung: Diese fängt bei der menschlichen und persönlichen Betreuung der Top-Athleten/-innen durch die Mitarbeitende des Olympiastützpunktes an. Sie setzt sich fort in einem verantwortungsbewussten Umgang mit jungen Talenten, die neben ihrer sportlichen Laufbahn auch ihr berufliches Leben vorbereiten und meistern müssen. Und sie mündet letztendlich auch in der bewussten Verflechtung zum Breitensport, bei der Olympiasportler/-innen als Vorbilder wichtige Funktionen übernehmen.“

Wir bedanken uns bei den Trainingswissenschaftlern Ronald Berndt und Stefan Fuhrmann für einen wunderbaren Einblick in den Spitzensport im Norden Deutschlands.