Mindscape
Wie geht es den ASL-Student:innen im Studium? Wie verändern sich Motivation und Stresserleben im Laufe eines Semesters? Welche Belastungen erleben Studierende im Studienalltag – und welche Faktoren unterstützen sie? Im Wintersemester 2025/26 haben Studierende der Studiengänge Architektur, Stadt- und Regionalplanung sowie Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung im Rahmen von Mindscape an neun Befragungsrunden teilgenommen. Dabei wurden verschiedene Aspekte ihrer mentalen Gesundheit im Semesterverlauf erfasst.
Die Ergebnisse von Mindscape stehen jetzt zur Verfügung. Die Auswertung zeigt, welche Belastungen und Unterstützungen für Studierende besonders relevant sind, wie sich Wahrnehmungen im Verlauf des Semesters verändern und welche Ansatzpunkte sich daraus für den Fachbereich ASL ergeben.
Mindscape wurde entwickelt, um die Erfahrungen, Belastungen und Bedürfnisse von Studierenden der Studiengänge Architektur, Stadt- und Regionalplanung sowie Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung im Semesterverlauf sichtbar zu machen. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, aktuelle Herausforderungen sichtbar zu machen und Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung von Unterstützungsangeboten und Studienbedingungen am Fachbereich ASL zu identifizieren.
Die Umfrage Mindscape wurde von studio.mentale* in Zusammenarbeit mit der Fachschaft ASL und mit Unterstützung des Studiendekanats des Fachbereichs ASL entwickelt und durchgeführt.
*studio.mentale ist eine unabhängig arbeitende Gruppe aus Studierenden und Wissenschaftler:innen der Universität Kassel: Sinan Bilgin (Studiengang Architektur, fachschaft.asl), Lucie Georges (Studiengang Stadt-und Regionalplanung), Leonie Butterweck (Studiengang Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung), Lina Günther, Leonie Kühlborn und Jana Guschlbauer (Studiengang Klinische Psychologie und Psychotherapie), Margarete Arnold und Annette Voigt (FG Freiraumplanung, Drittmittelprojekt PeTiWe), Dr. Sebastian Vogel (Abteilung II "Studium & Lehre" der Universität Kassel) und Prof. Dr. Florian Scharf (FG Psychologische Forschungsmethoden) und wurde im Rahmen des Projektes PerspekTIERwechsel finanziell gefördert durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre.