Lo­Co

Lo­Co - Er­stel­lung ei­ner mo­du­la­ren Low Code Pro­gram­mier­schu­lung für Mas­sen­lehr­ver­an­stal­tun­gen

Aus­gangs­si­tua­ti­on

Ausgangssituation 

Studierende im Masterstudium des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften erlernen durch problemorientierte Modellierung unternehmensrelevante Problemstellungen konzeptionell zu lösen. Jedoch fehlt es häufig an Umsetzungskompetenzen diese als Software zu erproben. Hierfür bieten sich Low Code Entwicklungsplattformen an, welche sich auch in der Praxis in Unternehmen etablieren, um Laien zu befähigen selbstständig Software zu entwickeln.

Die Aneignung von Low Code Programmierfähigkeiten soll nun in einer modularen Low Code Schulung didaktisch ausbauen und für die Lehre wiederverwendbar machen. Das Ergebnis soll für weitere Lehrveranstaltungen einsetzbar sein und Studierende ermöglichen IT-Konzepte greifbar und umsetzbar zu machen.

Pro­jekt­ziel und Hin­ter­grund

In den Lehrveranstaltungen sollen Studierende erlernte Konzepte für unternehmensrelevante Probleme in Form von selbstentwickelten, höherwertigen Prototypen umsetzbar machen. Diese basieren zum einen auf dem Wiedergeben und Verstehen von Prinzipien des computationalen Denkens und Low Code-spezifischen Grundkenntnissen. Durch die Kombination verschiedener Lehrmaterialien können Studierende je nach Problemkontext geeignete Low Code Plattformen identifizieren, auswählen und einsetzen. Dies befähigt Studierende ergänzend im Rahmen des Lehrkonzepts der jeweiligen Lehrveranstaltung zielgerichtet Lösungen zu implementieren und zu erproben. Im Kern steht das Erlernen und Anwenden von computationalem Denken und der Programmierung kleiner Programme. Langfristig soll die entwickelte Schulung in Lehrveranstaltungen des Fachgebiets eingesetzt werden.

Pro­jekt­be­tei­lig­te

  • Universität Kassel, Fachgebiet Wirtschaftsinformatik, Prof. Dr. Jan Marco Leimeister

För­de­rung

Universität Kassel - Zentrale Lehrförderung

An­sprech­part­ner

Lauf­zeit

2022 - 2023