Modellstudiengang plusMINT

Für alle, die sich noch nicht sofort für ein spezifisches Fachstudium entscheiden können oder wollen bieten wir in Kooperation mit drei anderen Fachbereichen seit WS 2019/20 einen neuen Modellstudiengang plusMINT an:

Studierende lernen in einer zweisemestrigen Studieneinstiegs- und Findungsphase die verschiedenen MINT-Fächer kennen, festigen ihr Basiswissen und erwerben interdisziplinäre Kompetenzen, bevor sie ein sechs- bis siebensemestriges Schwerpunktstudium beginnen. Die Studieneinstiegsphase besteht aus Tutorien und Workshops zur Unterstützung der Studien- und Karriereplanung und zum Erwerb von Schlüsselkompetenzen, propädeutischen und fachwissenschaftlichen Lehrangeboten, MINT-Projekten sowie einer interdisziplinären Ringvorlesung. Ab dem dritten Semester belegen Studierende im Schwerpunktstudium in den Fachrichtungen Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Mathematik, Mechatronik, Nano­strukturwissenschaften, Physik oder Umweltingenieurwesen eines der klassischen Bachelorprogramme aus dem MINT-Spektrum.

Wer seine Neigung und Begabung erst einmal erproben will, sollte ein plusMINT-Studium in Betracht ziehen: Die Studieneingangsphase kompensiert nicht nur Ungleichheiten der Vorkenntnisse und Bildungsvoraussetzungen. Sie soll vermehrt alle Studieninteressierte unabhängig von ihrer Bildungsherkunft und ihrem Geschlecht ermutigen, den Schritt in ein naturwissenschaftlich-technisches Studium zu wagen.

Der Studiengang plusMINT erlaubt eine qualifizierte Studienentscheidung und erhöht damit die Chancen auf einen erfolgreichen Abschluss. Mehr Infos zum Bachelor plusMINT finden Sie hier.