Past and present re­search pro­jects at the Uni­versity of Kas­sel

Past and present re­search pro­jects at the Uni­versity of Göt­tin­gen

„Quality of tomatoes in low-input conditions“,

Promotion Cut Erika (Stipendiatin Abteilung Qualität Pflanzlicher Erzeugnisse). Prof. Pawelzik ist Erstbetreuerin.

Zusammenarbeit mit Prof. Pawelzik, Qualität Pflanzlicher Erzeugnisse, Dr. Ulrich, JKI, Institut für ökologische Chemie, Pflanzenanalytik und Vorratsschutz.

  • Wie groß ist die genotypische Variation unter low-input Bedingungen?
  • Wie weit hängt die Leistung von der Züchtungsumwelt (konventionell-ökologisch; Jahr der Inverkehrbringung; Anbausystem) ab?
  • Kann die Qualität unter low-input Bedingungen (niedrige Temperatur; geringe Einstrahlung) züchterisch verbessert werden?

„Züchterische Verbesserung des Geschmacks von Tomaten durch sensorische und Marker gestützte Selektion“,

Promotion Julia Hagenguth. Gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur.

Dieses Projekt ist Teil des Verbundprojekts „Partizipative Entwicklung von Qualitäts Tomaten für den nachhaltigen regionalen Anbau“ mit den Abteilungen Qualität pflanzlicher Erzeugnisse (Koordination) und Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte, Universität Göttingen; Fachgebiet Gemüseproduktion und Verarbeitung, Hochschule Osnabrück; Gemüsebauzentrale Papenburg, Culinaris, weiteren Aktiven in der ökologischen Wertschöpfungskette. Es soll untersucht werden, wie mit modernen Züchtungsmethoden gezielt auf verbesserten Geschmack selektiert werden kann. Schritte dazu sind

  • die Untersuchung und Optimierung der „Züchterischen Sensorik“, bei der sehr viele Genotypen von einem kleinen Team verkostet werden,
    (Hagenguth, J., Kanski, L., Kahle, H., Naumann, M., Pawelzik, E., Becker, H. C., Horneburg, B. 2022: Breeders' Sensory Test: A new tool for early selection in breeding for tomato (Solanum lycopersicum) flavour. Plant Breeding, 141:96–107. doi: 10.3390/su132112326.)
  • die Bestimmung von QTL für Substanzen, die besonders geschmacksrelevant sind,
  • die Identifikation von SNP molekularen Markern, die mit hervorragendem Geschmack assoziiert sind und
  • der Vergleich von sensorischer und Marker gestützter Selektion.

“Improving peas for organic production: Weed tolerance and nitrogen allocation”,

Promotion Chi Thanh Tran.

Unterstützt durch das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Zusammenarbeit mit Getreidezüchtung Peter Kunz; FibL Schweiz; Norddeutsche Pflanzenzucht Hans-Georg Lembke KG, Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen, Eiweißfutter aus Niedersachsen.

  • Was ist der Ideotyp für den ökologischen Anbau im Spannungsfeld von Beikrauttoleranz und Standfestigkeit?
  • Können Genotypen mit hervorragenden N-Gehalten und N-Mengen in Stroh und Same identifiziert und züchterisch genutzt werden?
    (Tran, C. T., Becker, H. C., Horneburg, B. 2022: Agronomic performance of normal-leafed and semi-leafless pea (Pisum sativum L.) genotypes. Crop Science. doi: 10.1002/csc2.20746)

“Characterization of novel sources of resistance to Phytophthora infestans (late blight) in organic fresh market tomato”,

Promotion Rahul P. Raj

Kooperation mit Culinaris – Saatgut für Lebensmittel; Lohmann’s Hof Gärtnerei.

„Standortspezifische Populationsentwicklung durch natürliche Selektion am Beispiel der Linse“,

Promotion Michael Ruland.

Das Projekt wurde durch die DFG gefördert. Kooperation mit Institute of Applied Plant Nutrition und Prof. Dittert, Abteilung Pflanzenernährung und Ertragsphysiologie.
Die Entwicklung der Biodiversität im on-farm Management und die Standortanpassung als Hofsorte wurde an drei Sorten und drei Standorten untersucht. Die zentralen Fragen sind:

  • Sind durch natürliche Selektion innerhalb des für evolutive Prozesse relativ kurzen Zeitraums von 10 Generationen Veränderungen zu erwarten?
  • Kommt es dabei zu einer standortspezifischen Anpassung?
  • Welche Bedeutung hat die Samengröße für die natürliche Selektion?
  • Welche Rolle spielt eine unterschiedliche Wasserversorgung bei standortspezifischer Differenzierung?

"Ausweitung des Sojaanbaus in Deutschland durch züchterische Anpassung sowie pflanzenbauliche und verarbeitungstechnische Optimierung".

Im Rahmen des Projekts wurde ein System zur Selektion auf Beikraut-Toleranz entwickelt und die Selektion auf Frosttoleranz untersucht.

Förderung durch BMELV – BÖLN. Kooperation mit Technologiezentrum Augustenberg, Sojaförderring, Fachhochschule Osnabrück, FibL D und CH, JKI, Life Food GmbH, Naturland e.V., Universität Hohenheim, Universität Kassel, Agroscope Changins-Wädenswil / CH, Universität für Bodenkultur / A, Pflanzenzucht Oberlimpurg.

Im Rahmen des Projekts wurde ein System zur Selektion auf Beikraut-Toleranz entwickelt und die Selektion auf Frosttoleranz untersucht.

„Radicchio und Zuckerhut (Cichorium intybus var. foliosum) - Entwicklung von Populationen und Züchtungsmethodik für den ökologischen Gemüsebau“.

In Zusammenarbeit mit dem Kultursaat e.V. und gefördert durch BÖLN. Radicchio und Zuckerhut bereichern das Spektrum der späten und lagerfähigen Freilandsalate im Gemüsebau, aber das dem ökologischen Erwerbsanbau zur Verfügung stehende Sortenangebot ist begrenzt. Die wenigen angebotenen samenfesten Sorten entsprechen meist nicht den aktuellen Anforderungen. Im Projekt wurden Populationen für den ökologischen Erwerbsgemüsebau und züchterische Methoden, die mit den Prinzipien und Richtlinien des Ökolandbaus vereinbar sind, entwickelt. Wichtige Eigenschaften sind Ertrag und Ertragssicherheit, Einheitlichkeit, Pflanzengesundheit und hervorragende sensorische Qualität.

Der Abschlussbericht ist verfügbar. Um die Züchtung zu optimieren, wurden

  • die Inzuchtdepression durch Vergleich von Selbstungs- mit Populations-Saatgut quantifiziert,
  • spaltende Populationen entwickelt,
  • verschiedene Überwinterungsmethoden verglichen und
  • Methoden zur Verkürzung des Lebenszyklus entwickelt.

Culinaris

Kofinanziert durch die EU – EFRE. Zusammenarbeit mit ARCHE NOAH, der Abteilung Qualität Pflanzlicher Erzeugnisse der Uni Göttingen sowie verschiedenen Saatgutfirmen und Jungpflanzenbetrieben. Als Ausgründung entstand "Culinaris - Saatgut für Lebensmittel". Teilprojekte:

  • Selektion, Anmeldung und Vermarktung neuer Tomatensorten für das Freiland. Leistungsfähigkeit und Qualität historischer Tomaten in ökologischem low input Anbau.
  • Leistungsfähigkeit und Qualität genetischer Ressourcen von Blattgemüse der Arten Brassica rapa, B. napus, B. juncea, B. carinata, Diplotaxis tenuifolia, D. muralis und Eruca sativa in Topf- und Beetkultur.
  • Charakterisierung von Grünkohl-Landsorten (Brassica oleracea) aus Handel und Sortenerhaltung nach Leistungsfähigkeit und Qualität in ökologischem Anbau.
  • Erika, C., Ulrich, D., Naumann, M., Smit, I., Horneburg, B., Pawelzik, E. (2022) Flavor and Other Quality Traits of Tomato Cultivars Bred for Diverse Production Systems as Revealed in Organic Low-Input Management. Frontiers in Nutrition 9:916642. doi: 10.3389/fnut.2022.916642. [PDF]
  • Hagenguth, J., Kanski, L., Kahle, H., Naumann, M., Pawelzik, E., Becker, H. C., Horneburg, B. (2022): Breeders' Sensory Test: A new tool for early selection in breeding for tomato (Solanum lycopersicum) flavour. Plant Breeding, 141(1):96–107. doi: 10.1111/pbr.12994.
  • Horneburg, B., Volk, M. (2022): Anleitung zum Kreuzen von Tomaten. Lehrvideo. url: https://youtu.be/XjnxPgQq7FI
  • Tran, C. T., Becker, H. C., Horneburg, B. (2022): Agronomic performance of normal-leafed and semi-leafless pea (Pisum sativum L.) genotypes. Crop Science. doi: 10.1002/csc2.20746.
  • Chea, L., Erika, C., Naumann, M., Smit I., Horneburg, B., Pawelzik, E. (2021): Morphological, Leaf Nutrient, and Fruit Quality Characteristics of Diverse Tomato Cultivars under Organic Low-Input Management. Sustainability 2021, 13, 12326. doi: 10.3390/su132112326.
  • Vollenweider, C., Finckh, M. R., Weedon, O., Buhmann, K., Eder, B., Spieß, H., Horneburg, B., Vogt-Kaute, W., Ebert, U., Völkle, H., Locher, M., Weyermann, V., Haak, A. (2021): Agronomic performance of heterogenous cereal populations. Organic World Congress, Rennes, France, 8–10 September, 2021. url: https://orgprints.org/id/eprint/42110/
  • Zörb, C., Piepho, H.-P., Zikeli, S., Horneburg, B. (2020): Heritability and variability of quality parameters of tomatoes in outdoor production. Research, Volume 2020, Artikel-ID: 6707529. doi: 10.34133/2020/6707529.
  • Eder, B., Vollenweider, C., Buhmann, K., Spieß, H., Trautwein, F., Vogt-Kaute, W., Ebert, U., Völkle, H., Rost, S., Horneburg, B. (2019): Leistungsprüfung offen-abblühender Maispopulationen. 15. Wissenschaftstagung Ökologischer Landbau. url: https://orgprints.org/36175/.
  • Eder B, Vollenweider C, Buhmann K, Horneburg, B. (2019): Moderne Maispopulationen als Alternative zu Hybridsorten. Lebendige Erde 4:33–35.
  • Mohammed, A.E., Smit, I., Pawelzik, E., Keutgen, A.J., Horneburg, B. (2019): Organically-grown outdoor tomato: fruit mineral nutrients, potential contribution to human diets and plant infection by Phytophthora infestans. Org. Agr. doi: 10.1007/s13165-019-00253-7.
  • Kotschi, J., Horneburg, B. (2018): The Open Source Seed Licence: A novel approach to safeguarding access to plant germplasm. PLoS Biol 16(10):e3000023. doi: 10.1371/journal.pbio.3000023.
  • Horneburg, B., Becker, H.C. (2018): Spontaneous outcrossing in tomato depends on cultivar and environment and varies between individual flowers. Plant Breed. 137:638–643. doi: 10.1111/pbr.12600.
  • Horneburg, B., Rehberg, M. (2017): Die Tomatensorte ‘Sunviva’ ist nicht patentierbar. Gemüse 11/2017:58.
  • Holzinger, A., Rehberg, M., Horneburg, B. (2017): Ökologisch produzierte Tomatenjungpflanzen für Hobbygärtner. Gemüse 9/2017:48–49.
  • Kotschi, J., Rehberg, M., Horneburg, B. (2017): Open-Source Seeds and the Tomato cultivar Sunviva. SAVE e-News 2/2017. url: http://www.save-foundation.net/en/medias/enews-en.
  • Kotschi, J., Rehberg, M., Horneburg, B. (2017): Open-Source Seeds und die Tomate Sunviva. SAVE e-News 2/2017. url: http://www.save-foundation.net/de/medien/enews.
  • Horneburg, B., Seiffert, S., Schmidt, J., Messmer, M.M., Wilbois KP (2017): Weed tolerance in soybean: a direct selection system. Plant Breeding 136: 372–378. doi: 10.1111/pbr.12469.
  • Lerch, F., Horneburg, B. (2017): Paradeiser im Freiland. In: ARCHE NOAH Magazin (ed.), p. 20–21
  • Steinschneider, C., Horneburg, B., Lerch, F. (2017): Freiland-Paradeiser in Österreich bei Befallsdruck durch Phytophthora infestans. In: Ländliches Fortbildungsinstitut Österreich (Hrsg.) Biogemüsefibel 2017:9–13. url: http://www.bio-net.at/startseite/news-item.html?tx_ttnews[tt_news]=374&cHash=9eaac78cb257eafc6abb04d4ef6c9e4e.
  • Hönigsberger, B., Antonelli, L., Samad, A., Horneburg, B., Trognitz, F. (2016): Genotype dependent microbiome of 60 different tomato cultivars. 67. Tagung der Vereinigung der Pflanzenzüchter und Saatgutkaufleute Österreichs 21.–23.11.2016, HBLFA Raumberg-Gumpenstein, Irdning, Österreich. url: http://www.saatgut-austria.at/MEDIA/67%20Tagungsband%20Gumpenstein%202017.pdf.
  • Horneburg, B. (2016): Ökologische Pflanzenzüchtung. In: Freyer, B. (ed.) Ökologischer Landbau. Grundlagen, Wissensstand und Herausforderungen. UTB Stuttgart, p. 406–420.
  • Nath, U.K., Rani, S., Paul, M.R., Alam, M.N., Horneburg, B. (2014): Selection of Superior Lentil (Lens esculenta M.) Genotypes by Assessing Character Association and Genetic Diversity. The Scientific World Journal, Article ID: 372405. doi: 10.1155/2014/372405.
  • Wojciechowska, E., Weinert, C.H., Egert, B., Trierweiler, B., Schmidt-Heydt, M., Horneburg, B., Graeff-Hönninger, S., Kulling, S.E., Geisen, R. (2014): Chlorogenic acid, a metabolite identified by untargeted metabolome analysis in resistant tomatoes, inhibits the colonization by Alternaria alternata by inhibiting alternariol biosynthesis. Eur J Plant Pathol 139:735–747.
  • Bufler, G., Horneburg, B. (2013): Changes in sugar and starch concentrations in parsnip (Pastinaca sativa L.) during root growth and development and in cold storage. Journal of Horticultural Science & Biotechnology 88:756–761.
  • Klaedtke, S., Horneburg, B. (2012): Aromatische Tomatensorten trotz Krautfäule – auch in Luxemburg? Gaart an Heem Ausgabe Mai 2012: 132. Zeitschrift der "Ligue luxembourgeoise du Coin de Terre et du Foyer" (CTF).
  • Horneburg, B., Myers, J.R. (2012): Tomato: Breeding for improved disease resistance in fresh market and home garden varieties. In: Lammerts van Bueren, E.T., Myers, J.R. (Eds.). Organic Crop Breeding, p. 239–250. Wiley-Blackwell, Hoboken, NY, USA. ISBN: 978-0-470-95858-2.
  • Mohammed, A.E., Smit, I., Pawelzik, E., Keutgen, A.J., Horneburg, B. (2012): Organically grown tomato (Lycopersicon esculentum Mill.): Bioactive compounds in the fruit and infection by Phytophthora infestans. J Sci Food Agric 92:1424–1431.
  • Horneburg, B. (2011): Organic Plant Breeding: Achievements, Opportunities, and Challenges. Keynote lecture at the Organic World Congress, Namyangju City, Gyeonggi Province, Republic of Korea, 26.09.–05.10.2011. url: http://orgprints.org/19756/1/OWC_2011_Keynote.pdf.
  • Horneburg, B., Becker, H.C. (2011): Selection for Phytophthora field resistance in the F2 generation of organic outdoor tomatoes. Euphytica 180:357-367. Horneburg, B., 2010: Participation, utilization and development of genetic resources in the Organic Outdoor Tomato Project. In: Goldringer, I., Dawson, J., Rey, F., Vettoretti, A. (eds.) Breeding for resilience: a strategy for organic and low-input farming systems? EUCARPIA 2nd Conference of the "Organic and Low-Input Agriculture" Section. P. 139–142. http://orgprints.org/18171/1/Breeding_for_resilience%2DBook_of_abstracts.pdf.
  • Horneburg, B. (2010): Tomaten in menschlicher Gesellschaft. In: Brita Reimers (ed.) Gärten und Politik. oekom verlag, München. P. 107–120.
  • Horneburg, B. (2010): Pastinaken-Züchtung. Methoden und Erfolge zur Verbesserung der sensorischen Qualität. Lebendige Erde 2/2010:42–45.
  • Gladis, T., Horneburg, B., Suanjak, M. (2010): So was Krauses! ARCHE NOAH Magazin 4/2010:10–11.
  • Miles C, D. Inglis, B. Gundersen, P. Kreider, J. Roozen, B. Horneburg, D. Panthee (2010): Evaluation of late blight on tomato cultivars grown in the field, 2009. Plant Disease Management Reports 4:V126.
  • Horneburg, B. (2009): Die Pastinake – eine Bereicherung für Garten und Küche. Gartenrundbrief 6/2009:4–6. www.gartenrundbrief.de
  • Horneburg, B. (2009): Chancen und Grenzen der Kulturpflanzenentwicklung im Praxisbetrieb - Tomaten im Freiland und Pastinaken. BIO AUSTRIA (ed.): BIO AUSTRIA Bauerntage 26.–29.1.2009, Wels; Österreich: S. 77–79.
  • Horneburg, B., Becker, H.C. (2008): Crop adaptation in on-farm management by natural and conscious selection. A case study with lentil. Crop Sci 48:203–212.
  • Horneburg, B. (2006a): Outcrossing in lentil (Lens culinaris Medik.) depends on cultivar, location, and year and varies within cultivars. Plant Breeding 125:638–640.
  • Horneburg, B., Watschong, L. (2005): Wildtomaten – mehr als eine Spielerei? L. Watschong und B. Horneburg vom Dreschflegel e.V. sagen: Ja! Saaten & Taten 2006:94–96
  • Horneburg, B. (2004a): Linsenanbau in Deutschland. Frischer Wind für eine alte Kulturpflanze. Lebendige Erde 6/2004:38–39.
  • Horneburg, B. (2004b): Standortspezifische Sortenentwicklung der Linse. Eine Studie mit Landsorten der Linse. Lebendige Erde 6/2004:40–41.
  • Horneburg, B. (2003a): Standortspezifische Sortenentwicklung - eine Studie mit Landsorten der Linse. Schriften zu Genetischen Ressourcen Band 21. Informationszentrum Biologische Vielfalt, Bonn. url: https://www.genres.de/das-ibv/unsere-publikationen/#c8213.
  • Horneburg, B. (2003b): Frischer Wind für eine alte Kulturpflanze! Linsen im ökologischen Anbau, ihre Geschichte und Verwendung. Hrsg. Dreschflegel e.V. und Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung der Universität Göttingen.
  • Ehrentraut, R. und Horneburg, B. 2003: Die Palmen Ostfrieslands unter besonderer Berücksichtigung der Kohlartigen. Schriften zu Genetischen Ressourcen Vol. 20: Biologische Vielfalt für Ernährung, Land- und Forstwirtschaft, p. 89–92.
  • Ehrentraut, R. und Horneburg, B. 2003: Die Palmen Ostfrieslands Viehfutter und Gemüse zugleich. Arche Nova 1/2003:14–15.
  • Horneburg, B. (2000a): Chancen und Einschränkungen der Saatgutarbeit am Beispiel von Linsen-Landsorten. Schriften zu Genetischen Ressourcen Vol. 13: Erhaltung und Nutzung regionaler landwirtschaftlicher Vielfalt – von der Verpflichtung zur Umsetzung. P. 61–63.
  • Horneburg, B. (2000b): On-farm development of German landraces of lentil (Lens culinaris Medik.): An example of a strategy. In: Laliberté, B., L. Maggioni, N. Maxted, V. Negri, compilers: ECP/GR In situ and On-farm Conservation Network. Report of a joint meeting of a Task Force on Wild Species Conservation in Genetic Reserves and a Task Force on On-farm Conservation and Management, 18.–20.5.2000, Isola Polvese, Italy, p. 48–49. International Plant Genetic Resourses Institute, Rome, Italy.
  • Horneburg, B. (1999): Landsorten der Linse aus Genbankbeständen – anbauwürdig auf Grenzertragsstandorten. Mitt. Ges. Pflanzenbauwiss. 12:107–108.
  • Horneburg, B. (1999): Was in jeder Packung Saatgut steckt. Aspekte einer alternativen Pflanzenzüchtung. Bauernstimme 5:15.
  • Horneburg, B. und Becker, H. C. (1998a): Landsorten der Linse - von der Genbank über den Acker in den Magen. Schriften zu Genetischen Ressourcen Vol. 8: Züchterische Nutzung pflanzengenetischer Ressourcen, p. 235–238.
  • Horneburg, B. und Becker, H. C. (1998b): Landsorten der Linse - von der Genbank über den Acker in den Magen. Berater-Rundbrief 2/98, p. 11. Stiftung Ökologie und Landbau, Bad Dürkheim.
  • Horneburg. B. (1997): Sortenamt mit zwiespältiger Samenspende. Positive und negative Aspekte der Debatte um die Zulassung von Landsorten. Bauernstimme 10:7.
  • Horneburg, B. (1997): Saatgut ohne Gentechnik. GID 122:19-22. Horneburg B (1996) Kartoffeln in der Provinz Ayopaya, Bolivien – Einflüsse auf das Sortenspektrum. Biopoly 7:5–7.
  • Horneburg, B. (1995): Plädoyer für eine eigenständige Vermehrungs- und Züchtungsarbeit mit Kulturpflanzen. Biopoly 2:8–9.
Since 2019Senior scientist in the Section of Organic Plant Breeding and Agrobiodiversity, University of Kassel
Since 2015Member of the steering committee of the newly established IFOAM Seeds Platform, the first global platform for organic plant breeding.
2003–2019Founder and head of the working group “Organic breeding and site specific adaptation” at the Georg-August University of Göttingen, Section Plant Breeding.
 Research includes several of field crops and vegetables; carried out in international cooperation with researchers, the private organic breeding sector, seed industry, colleagues on farm, and NGOs.
 Funding depends entirely on projects, granted by several foundations and NGOs, by the German Federal Ministry of Food, Agriculture and Consumer Protection, and the European Union.
1999–2003Scientific assistant in the Division of Plant Breeding, University of Göttingen.
 Doctorate “Standortspezifische Sortenentwicklung - eine Studie mit Landsorten der Linse“ [Site specific adaptation - a study with land races of lentil]. Supervisors Heiko Becker and Karl Hammer. Main subjects plant breeding, agricultural biodiversity, and plant production.
 Publication of a guide to organic lentil cropping in central Europe, including history, breeding, and recipes.
1996Teaching organic plant breeding at Witzenhausen started International contacts with numerous organic breeders, and NGO active in safeguarding agricultural biodiversity.
10/1995–3/1996ASA-scholarship for a study trip to the eastern slope of the Andes in Bolivia. Research into social, agricultural, and political reasons to abandon and adopt cultivars. Cooperation with Fundación para la autogestión y el medio ambiente. Report “El cambio de variedades de papa en algunas comunidades en la sección Independencia, Ayopaya, Departamento Cochabamba“
Since 1991Organic breeding and seed production in market gardens in Central Germany.
1990Co-founder of the “working group for organic seeds”, later named “Dreschflegel”. Active in the “initiative circle for biodynamic vegetable seed”, later evolved to Kultursaat e.V. and Bingenheimer Saatgut AG.
9/1988–4/1994Studies of biology at the University of Göttingen / Germany. Main subjects botany, soil science and phytopathology.
 Diploma “Sortenabhängigkeit von Entwicklungsverlauf und Nachernteverhalten bei Möhre und Kopfsalat in biologisch-dynamischem und konventionellem Anbau“ [Influence of the variety on ontogenesis and storage performance of carrot and head lettuce from biodynamic and conventional production]
9/1987–6/1988Studies of biodynamic farming and gardening at Emerson College, Forest Row / England. Course leader Prof. Herbert H. Koepf
5/1986–5/1987Internship in the community Hogganvik Landsby in Southwest Norway. Working and living with adults in need of special care at the farm, in forestry and in the household.
9/1984–4/1986Civil service at the Sozialstation Lurup-Osdorfer Born, Hamburg.

Bachelor's degree programme:

  • H94 – Gemüse: Anbautechnik und Züchtung [Vegetables: cultivation techniques and breeding]

Master's degree programme:

  • L13 – Angewandte Methoden der Pflanzenzüchtung [Applied methods of plant breeding]
  • L32 – Ökologische Pflanzenzüchtung [Organic plant breeding]
  • P13 – Agrobiodiversity and Plant Genetic Resources