Wis­sens­stand­ana­ly­se

Pro­jek­tend­be­richt

Pro­jekt­lauf­zeit

April 2011 bis November 2011

An­sprech­part­ne­ri­nen an der Uni­ver­si­tät Kas­sel

  • M.Sc. Rosa Schleenbecker
  • M.Sc. Salome Wägeli

Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner

Prof. Dr. Achim Spiller
Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung
Abteilung Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte
Platz der Göttinger Sieben 5
37073 Göttingen

Pro­jekt­lei­tung

Wis­sens­stands­ana­ly­se zum Ver­brau­cher- und Er­näh­rungs­ver­hal­ten bei öko­lo­gi­schen Le­bens­mit­teln mit Ein­be­zug der Au­ßer-Haus­ver­pfle­gung

Forschungsprojekt im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)

http://www.bundesprogramm-oekolandbau.de/index.php

Auf internationaler wie nationaler Ebene gibt es bereits zahlreiche Forschungsergebnisse zum Verbraucher- und Ernährungsverhalten bei ökologischen Lebensmitteln. Mit dem beantragten Projekt soll eine Zusammenstellung des aktuellen Kenntnisstandes und ein Überblick über die laufenden Forschungsprojekte erfolgen, auf dessen Basis Wissens- und Erfahrungslücken identifiziert und der künftige Forschungsbedarf in Deutschland abgeleitet werden können. In dieser Arbeit sollen die durch umfangreiche Literaturrecherchen identifizierten Studien mit Hilfe eines formalisierten Vorgehens analysiert werden. Dabei werden nicht nur die Ergebnisse des Forschungsstandes tabellarisch dargestellt, sondern es erfolgen auch Bewertungen der Relevanz der jeweiligen Ergebnisse für die Praxis, die Wissenschaft und die Weiterentwicklung des Marktes für Öko-Lebensmittel. Schwerpunkt des Vorhabens bildet eine umfangreiche Literaturrecherche sowie die anschließende Analyse und Bewertung der relevanten Publikationen. Im nächsten Schritt werden Wissenslücken identifiziert und analysiert. Diese Wissenslücken werden mithilfe von Experten aus Praxis (Verbände, Unternehmen) und Wissenschaft in einem Workshop diskutiert. Abschließend fließen die Ergebnisse aus dem Workshop in die Analyse mit ein und der Endbericht wird erst in deutscher und anschließend in englischer Sprache verfasst.