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Aus­rich­tung des Cli­MA

Das CliMA verfolgt eine umsetzungsorientierte Ausrichtung durch seine Verknüpfung von Forschungs- und Umsetzungskompetenzen in einem interdisziplinären Governance-Ansatz: In interdisziplinären Projektteams werden am Kompetenzzentrum naturwissenschaftlich-technische Forschungs- und Lösungsansätze mit gesellschaftswissenschaftlichen Untersuchungen verbunden.

Dieser konzeptionelle Ansatz bestimmt auch die Zusammensetzung und die Struktur des Kompetenzzentrums in Form von Arbeitszusammenhängen:

  • Arbeitsgruppe für die interdisziplinäre Erarbeitung von Lösungen für globale, regionale und lokale Konzepte und Maßnahmen des Klimaschutzes mit Schwerpunkt Energieerzeugung und Energienutzung.
  • Arbeitsgruppe für die interdisziplinäre Erarbeitung von Lösungen für Konzepte und Maßnahmen der Klimaanpassung, insbesondere in den Bereichen Landwirtschaft, Ressourcen, Planen und Bauen, Mobilität und Tourismus.
  • Arbeitsgruppe zur interdisziplinären Untersuchung der hemmenden und fördernden Faktoren für die Umsetzung von Lösungen in der Gesellschaftin den Bereichen Recht, Wirtschaft, Psychologie, Soziologie und Politik.
  • Arbeitsgruppe zur interdisziplinären Untersuchung des Wissenstransfers und zu ihrer exemplarischen Umsetzung

Durch diesen systemischen Ansatz können sowohl hemmende Rahmenbedingungen und Handlungsrestriktionen als auch individuelle Anreize für eine Umsetzung dieser Lösungen in der Realität identifiziert werden. Darauf aufbauend werden optimierte Verfahren für die praktische Übertragung in regionale Bereiche von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft entwickelt und implementiert.

Bild: Samuel Faber

Kli­ma­schutz­maß­nah­men

Bild: Universität Kassel/Studio Blofield

Kli­ma­an­pas­sungs­stra­te­gi­en

Bild: Brian Marrill

Ge­sell­schaft­li­che Rah­men­be­din­gun­gen

Bild: Universität Kassel/Studio Blofield

Wis­sens­trans­fer