Das Pro­jekt

Nach­wuchs­grup­pe "Die So­zi­al­ge­richts­bar­keit und die Ent­wick­lung von So­zi­al­recht und So­zi­al­po­li­tik in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land"

Die Nachwuchsgruppe wurde zum 01.09.2017 an der Universität Kassel eingerichtet und wird durch das BMAS im Rahmen des Fördernetzwerkes Interdisziplinäre Sozialpolitikforschung (FIS) gefördert. In dem auf drei Jahre angelegten Projekt werden sozial-, politik- und rechtswissenschaftliche Konzepte zur Erforschung von Sozialrecht und Sozialpolitik in der Bundesrepublik Deutschland (weiter-)entwickelt. Die interdisziplinär zusammengesetzte Nachwuchsgruppe besteht aus einer Postdoktorandin in leitender Funktion, drei Doktorandinnen und zwei assoziierten Doktoranden. Die Mitglieder untersuchen die Sozialgerichtsbarkeit und vorgelagerte Bereiche als Ort(e) der Konfliktaustragung in je eigenen Forschungsarbeiten und mit dem Versuch, über die Grenzen der eigenen Disziplin hinaus Perspektiven, Theorien und Methoden der jeweils anderen Fachrichtungen einzubeziehen. Betreut werden die Vorhaben von Mitgliedern des Forschungsverbunds für Sozialrecht und Sozialpolitik (FoSS) der Universität Kassel und der Hochschule Fulda, durch den ein interdisziplinärer Austausch zu den Themen der Nachwuchsgruppe insbesondere in der Querschnittsarbeitsgruppe Sozialgerichtsforschung organisiert wird und der zudem den Dialog von Wissenschaft und Praxis fördert.


Einbettung der Nachwuchsgruppe