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31.08.2026

Erfolgreiche Teilnahme an der International Fatigue Conference auf Madeira (ICF14)

Bild: IfW
Vortrag von Nico Möller "Fatigue Crack Growth Behavior of Microstructurally Graded PBF-LB/M Austenitic Steel Components)

Bei der diesjährigen International Fatigue Conference (IFC14) auf Madeira standen aktuelle Entwicklungen und Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Ermüdung von Werkstoffen und Bauteilen im Mittelpunkt. Die internationale Konferenz bot Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus aller Welt die Möglichkeit, ihre Forschung vorzustellen und sich über aktuelle Fragestellungen und Methoden auszutauschen.

Auch die Universität Kassel war mit zwei Beiträgen vertreten. Nico Möller und Marcel Krochmal vom Institut für Werkstofftechnik nahmen gemeinsam an der Konferenz teil und präsentierten ihre Forschung jeweils in einem Vortrag. Dabei konnten sie ihre aktuellen wissenschaftlichen Arbeiten einem internationalen Fachpublikum vorstellen und zahlreiche Gespräche mit Forschenden aus unterschiedlichen Ländern führen.

Für Nico Möller war die Teilnahme besonders erfolgreich: Für seinen Vortrag wurde er mit dem Best Session Award ausgezeichnet. Der Preis würdigt die beste Präsentation innerhalb einer Konferenzsession und stellt eine besondere Anerkennung der vorgestellten Forschungsarbeit dar.

Bild: IfW
Vortrag von Marcel Krochmal "Microstructural Evolution and Fatigue Response of Friction Stir Welded Hybrid Aluminium Joints after T6 Heat Treatment"

Neben den wissenschaftlichen Vorträgen bot die IFC14 zahlreiche Möglichkeiten zum fachlichen Austausch und zur Vernetzung innerhalb der internationalen Fatigue-Community. Die Konferenz fand auf Madeira statt, wodurch die fachlichen Diskussionen durch eine besondere Umgebung mit Blick auf den Atlantik und sonnigem Wetter begleitet wurden.

Die Teilnahme an der IFC14 bot damit nicht nur die Möglichkeit, aktuelle Forschungsergebnisse der Universität Kassel international zu präsentieren, sondern auch neue Kontakte zu knüpfen und bestehende wissenschaftliche Netzwerke weiter auszubauen.