Über uns

Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn...?“

Vielleicht steht kein Land so sehr für unbeschwerte Träume und Sehnsucht nach Glück wie Italien. Tatsächlich bietet Italien seit der Antike durch alle Epochen hindurch vielfältige Möglichkeiten für Philosophen, Literatinnen, Künstler: Die Philosophie einer unendlichen Natur, die poetische Verarbeitung ästhetischer Empfindungen, außerordentliche Erfahrungen von Licht und Landschaft entspringen der Begegnung mit Italien.
Doch es gibt auch Schattenseiten. Drückendes Erbe der Antike, Machtgier, religiöse Gewalt oder undurchsichtiges Geschäftsgebaren bestimmen seit Jahrhunderten die negative Wahrnehmung und Konstruktion Italiens.

Das „Italien-Netzwerk“ – „rete italiana“ – ist eine Initiative von Lehrenden und Forschenden der Universität Kassel.

  • Ziel des Netzwerks ist es, die an der Universität Kassel existierenden Kontakte zu Italien zu bündeln und zu verstärken.
  • Das Netzwerk bietet Informationen für italieninteressierte Studierende und versucht die Auslandsmobilität zu fördern.
  • Das Netzwerk bemüht sich um die Vertiefung und den Ausbau der Kooperation mit italienischen Partneruniversitäten in Forschung und Lehre.
  • Das Netzwerk organisiert frei zugängliche, italienbezogene Veranstaltungen, um die Kontakte zu den kulturellen Einrichtungen der Stadt Kassel zu intensivieren. 

Netzwerkmitglieder

Ingrid Baumgärtner, Angelika Bönker-Vallon, Hans Grote, Francesca Michelini, Désirée Monsees, Nikola Roßbach, Angela Schrott, Martina Sitt, Jan-Henrik Witthaus