11.11.2025

Rückblick auf die Aktionstage „Coole Plätze – wie uns mehr Campusgrün gegen Hitze schützen kann“

Viel Interesse, spannende Vorträge zur Campusgestaltung und Statements wie Freiflächenplanung den Klimawandel berücksichtigt, gab es bei den Aktionstagen „Coole Plätze".

Bild: Klaus Stach

Drei Tage lang hingen im Campus Center, in den knalligen Grüntönen des Green Office, organisch geschwungene Plakate von der Decke und in Ausstellungsgerüsten und zogen die Blicke der Studierenden und Mitarbeitenden auf sich. Die Frage, wie die Uni sowohl auf Planungsebene, als auch bei Studierendenprojekten mit dem Thema Hitzeschutz und Klimaanpassungsmaßnahmen für die Campusflächen umgeht, interessierte viele – trotz herbstlicher Temperaturen draußen. Gespannt lauschten die Ausstellungsbesuchenden den Podcasts, wenn beispielweise die Planungsbüros über die künftigen Optimierungsmaßnahmen von Campusflächen sprachen. Wie sich diese Maßnahmen später einmal auf die Biodiversität auswirkt, erkläre Rory Brückmann vom NABU Kaufungen/Lohfelden bei einem geführten Rundgang über den Campus Holländischer Platz. Gleich zwei Vorträge zum Thema Mikroklimaanalyse gaben Einblicke in die Wirksamkeit der geplanten Maßnahmen für einen grüneren Campus. Anregungen und Wünsche zur Gestaltung der Freiflächen konnten gleich an Ort und Stelle auf ausliegenden Lageplänen eingezeichnet oder als Kommentar auf Zetteln an den Ausstellungsgerüsten hinterlassen werden. Das große Interesse am Thema zeigte sich auch anhand der vielen Nachfragen und Diskussionen mit dem Green Office während der Ausstellung. Eins hörten wir immer wieder: “Mehr Bäume!”

Initiiert wurden die Aktionstage vom Green Office mit Unterstützung des studiom2m3.