Um­gang mit dem Corona-Virus

In­for­ma­tio­nen für Studierende, Pro­mo­ven­den und Lehrende

Up­date 15.05.2020


Welche Vorlesungszeiten gelten für Sommer- und Wintersemester?
Die Veranstaltungszeit des Sommersemesters 2020 wird um eine Woche bis zum 24. Juli 2020 verlängert. Damit stehen die üblichen 14 Wochen eines Sommersemesters zur Verfügung, denn auch der Start der Vorlesungszeit war um eine Woche verschoben worden. Vom 25. Juli bis zum 16. August 2020 folgt eine veranstaltungsfreie Phase, in der auch möglichst weitgehend auf die Durchführung von Prüfungen verzichtet werden soll. Die Veranstaltungen des kommenden Wintersemesters beginnen nach jetzigem Stand (15. Mai) am 2. November.



In welcher Zeit können Klausuren geschrieben werden?
Ab dem 8. Juni sind Klausuren grundsätzlich wieder möglich. Bis zum 24. Juli sollen die im März und April abgesagten Klausuren aus der Schlussphase des Wintersemesters 2019/20 nachgeholt werden. Dabei sind die strengen Maßgaben hinsichtlich Hygiene und Abstand und weitere Vorgaben einzuhalten. Klausuren des Sommersemesters 2020 sollen im Wesentlichen ab dem 17. August 2020 durchgeführt werden. Ein erster Termin soll nach Möglichkeit bis zum 30. September angeboten werden, Nachhol- und Ersatztermine ggf. bis zum 23. Oktober. Mündliche Prüfungen sind seit dem 11. Mai unter bestimmten Bedingungen wieder möglich.


Bleibt das Semester digital?
Nach jetzigem Stand (15. Mai) finden Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2020 weiterhin nur im absoluten Ausnahmefall in Präsenz statt. Online-Lehre hat Vorrang.

Leh­re

Die Gebäude der Universität bleiben bis auf weiteres für einen allgemeinen Zutritt von Studierenden grundsätzlich und bis auf wenige Ausnahmen geschlossen. Nur so können die Hygiene- und Schutzmaßnahmen gewährleistet werden. Der Zutritt zu jeglichen Präsenzveranstaltungen und der Ausgang aus dem Gebäude muss gesteuert erfolgen (Abholung und Auslass an der Eingangstür).

Nach jetzigem Stand (15. Mai) finden Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2020 weiterhin nur im absoluten Ausnahmefall in Präsenz statt. Online-Lehre hat Vorrang.

Präsenzveranstaltungen können nur stattfinden, wenn dafür spezielle Labor-, Werkstatt- bzw. Arbeitsräumen erforderlich sind.Dies gilt ab dem 11. Mai 2020. Ihre Durchführung wird bis auf Weiteres unter Zugrundelegung strenger Kriterien geprüft. Die allgemeinen und zusätzlichen Hygienemaßnahmen, Maßnahmen zur Vermeidung von Kontakten, zur Steuerung des Zutritts sowie zur Vermeidung von Gruppenbildung und Warteschlangen sind dabei jederzeit einzuhalten. Der Mindestabstand in alle Richtungen beim Zugang, beim Sitzen und beim Gehen muss mindestens 1,5 m betragen. Erkrankte dürfen die Räume nicht betreten.

Soweit Online-Lehre möglich ist, hat diese Vorrang. 

 

Für die Planungen zur Wiederaufnahme von Präsenzveranstaltungen in speziellen Labor-, Werkstatt oder Arbeitsräume werden jetzt (Anfang Mai) auf die räumlichen Verhältnisse angepasste Konzepte erstellt, die die vorgenannten Hygiene- und Schutzmaßnahmen berücksichtigen und konkrete Festlegung zur Einhaltung des Sicherheitsabstands, der Zutrittssteuerung und zur Vermeidung von Gruppenbildung beinhalten. Verantwortlich für diese Planungen sind die Fachgebiete, Lehreinheiten, Lehrwerkstätten etc. Die Maßnahmen wie Abtrennung durch Schutzscheiben und ggf. Absperrungen, Markierungen oder Zugangsregelungen müssen auf die Tätigkeiten und Raumverhältnisse angepasst werden.


Wer unterstützt bei der Vorbereitung von Räumen?

Für die Planung und Vorbereitung gibt es zentrale Unterstützungsangebote: Eine sicherheitstechnische Beratung kann über Gruppe Arbeitssicherheit und Umweltschutz angefordert werden. Unterstützung bei der Bereitstellung von Material für Markierungen und Wegeführungen durch Absperrständer, Flatterband und/oder Bodenbeklebungen können bei der örtlichen Hausmeisterei nachgefragt werden. Sofern Abtrennungen durch Schutzscheiben erforderlich sind, können diese in Abstimmung mit dem zuständigen Immobilienmanagement angefertigt und installiert werden. Ansprechpartner Herr Dietmar Günter (Durchwahl 2434).

 

Der Veranstaltungsbeginn ist der 20. April – und zwar zunächst ausschließlich digital.

Das Ende der Vorlesungszeit wird flexibel nach hinten geschoben. Es steht aber noch nicht fest, welche Zeiträume des Semesters (01.04. – 30.09.2020) für Präsenzlehre genutzt werden.

Informieren Sie sich bitte auf den Webseiten der Fachbereiche. In der Regel werden Sie auch per E-Mail oder durch Ankündigungen von den Lehrenden über Moodle informiert.

Für die Einwahl in bestimmte Lehrveranstaltungen werden häufig Leistungen aus anderen, vorgelagerten Modulen vorausgesetzt. Wenn Ihnen dies in der Sondersituation der Corona-Pandemie am Ende des Wintersemester 2019/20 und im aktuellen Sommersemester 2020 nicht möglich war bzw. ist, kann der zuständige Prüfungsausschuss entscheiden, dass eine andere Abfolge möglich ist. 

Eine Prüfungsleistung kann in der Regel nur ablegen, wer als Studierende/Studierender an der Universität Kassel immatrikuliert ist. Ausnahmen hiervon sind vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie zulässig, wenn es sich um die letzte für den Abschluss des Studiums zu erbringende Prüfung handelt, die ohne Einstellung des Prüfungsbetriebs noch im Wintersemester 2019/20 durchgeführt worden wäre und nun an einem derzeit noch nicht feststehenden Termin auf Basis der jeweils geltenden Prüfungsordnung nachzuholen ist.

Klären Sie diese Frage bitte mit dem Praktikumsgeber. Die Prüfungsausschüsse können ggf. alternative Formen für entsprechende Studienbestandteile festlegen.

Für die Dauer der Einstellung des Präsenzlehrbetriebs finden auch keine Exkursionen statt. 

Der Vorlesungsbeginn im Wintersemester wird aufgrund der verschobenen Abiturprüfungen voraussichtlich auf den 1. November verlegt.

Prü­fun­gen, Haus­ar­bei­ten, Ab­schluss­ar­bei­ten, Zeug­nis­se

Ab dem 8. Juni sind Klausuren grundsätzlich wieder möglich. Bis zum 24. Juli sollen die im März und April abgesagten Klausuren aus der Schlussphase des Wintersemesters 2019/20 nachgeholt werden. Dabei sind die strengen Maßgaben hinsichtlich Hygiene und Abstand und weitere Vorgaben einzuhalten. 

Klausuren des Sommersemesters 2020 sollen im Wesentlichen ab dem 17. August durchgeführt werden. Ein erster Termin soll nach Möglichkeit bis zum 30. September angeboten werden, Nachhol- und Ersatztermine ggf. bis zum 23. Oktober.

Mündliche Prüfungen sind seit dem 11. Mai unter bestimmten Bedingungen wieder möglich. 

Ja, ab dem 11. Mai sind mündliche Prüfungen wieder zugelassen, solange dabei nicht mehr als 10 Personen (inklusive Prüfer*innen und Beisitzer*innen) anwesend sind und alle einschlägigen Abstands- und Hygiene-Regeln eingehalten werden. Bitte beachten Sie dazu die Handreichung für Hygienekonzepte und informieren Sie Ihre Studierenden darüber, dass sie am Gebäudeeingang abgeholt werden, da der Gebäudezutritt weiterhin beschränkt bleiben muss.

Wie wird verfahren, wenn eine mündliche Prüfung nicht möglich ist?

Wenn Sie oder Studierende einer Risikogruppe angehören oder wegen Betreuungsaufgaben nicht anwesend sein können oder andere wichtige Gründe vorliegen, besteht die Möglichkeit, sofern vom zuständigen Prüfungsausschuss gebilligt, die mündliche Prüfung als Videokonferenz durchzuführen. Dabei ist sicherzustellen, dass alle Beteiligten mit dieser Prüfungsform einverstanden sind, dass die Videokonferenz seitens des/der Prüfenden verwaltet und mittels eines sicheren Dienstes durchgeführt wird, dass die Identität des Prüflings durch Videobild und Zeigen des amtlichen Ausweisdokuments festgestellt werden kann, dass er sich allein im Raum befindet und keine nicht zugelassenen Hilfsmittel verwendet werden und dass ein Prüfungsprotokoll in üblicher Weise erstellt wird. Die Erläuterung der Prüfungsbewertung gegenüber dem Prüfling erfolgt mündlich im Rahmen der Videokonferenz. Bei Nichtbestehen bestätigt der Prüfling mündlich, dass ihm die Bewertung erläutert wurde. Für den Fall, dass die Prüfung aus technischen Gründen abgebrochen werden muss, gilt die Prüfung als nicht unternommen. Dies stellt der/die Prüfende bzw. der/die Vorsitzende der Prüfungskommission fest. Falls dieses Verfahren nicht gewünscht wird, muss gegebenenfalls die Prüfung auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.


Videokonferenzen

Die Prüfungsausschüsse der Fachbereiche können im Sommersemester 2020 und Wintersemester 2020/21 besondere Prüfungsformen zulassen, beispielsweise Videokonferenzen. Bei Videokonferenzen muss u.a. sichergestellt sein, dass alle Beteiligten mit dieser Prüfungsform einverstanden sind, die Identität des Prüflings durch einen Ausweis festgestellt werden kann, dass er sich alleine im Raum befindet und keine unzulässigen Hilfsmittel verwendet.

 

Zu welchem Zeitpunkt und in welchem Rahmen wieder Klausuren stattfinden können, steht derzeit noch nicht fest. Es wird aber davon ausgegangen, dass vor Juni keinesfalls Klausuren stattfinden werden. Zur Zeit werden Regeln für die Durchführung von Klausuren unter strengen Abstands- und Hygiene-Regeln erarbeitet und die erforderlichen Raumkapazitäten ermittelt, ehe mit konkreteren Planungen begonnen werden kann. Studierende müssen grundsätzlich mit einem Vorlauf von 3 Wochen über die neuen Termine informiert werden. Über die vorhandenen Raumkapazitäten werden wir Sie baldmöglichst informieren. 

 

Setzen Sie sich telefonisch oder per E-Mail mit dem zuständigen Prüfungsamt/ Prüfungsbüro bzw. dem Prüfungsausschuss in Verbindung, um die Form der Einreichung zu klären. Grundsätzlich können die Servicestellen und Gremien gegenwärtig keine face-to-face-Kontakte wahrnehmen.

Kontaktieren Sie im Falle der erforderlichen Aushändigung eines Zeugnisses bitte das für Sie zuständige Prüfungsamt/-büro bzw. den Prüfungsausschuss. 

Pro­mo­tio­nen

Der oder die Vorsitzende der Promotionskommission kann eine Disputation per Videokonferenz zulassen, wenn alle weiteren Teilnehmenden einwilligen. Voraussetzung ist eine sichere technische Infrastruktur. Zudem muss der Kandidat oder die Kandidatin sich per Video ausweisen und zusichern, dass er / sie sich alleine im Raum befindet und keine unzulässigen Hilfsmittel nutzt. Muss die Disputation aus technischen Gründen abgebrochen werden, gilt sie als nicht unternommen.

Dem Antrag auf Annahme als Doktorand*in sind in der Regel amtlich beglaubigte Kopien der Hochschulzugangsberechtigung und der Hochschulabschlüsse beizufügen. Sollte das Einreichen von amtlichen Beglaubigungen im Augenblick nicht möglich sein, können zunächst einfache Kopien der Nachweise eingereicht werden. Die Annahme als Doktorand*in erfolgt jedoch erst, sobald die amtlichen Beglaubigungen vorgelegt wurden.

Der Antrag auf Eröffnung des Hauptverfahrens inklusive der Dissertationsexemplare kann zurzeit nicht persönlich in der Promotionsgeschäftsstelle eingereicht werden. Doktorand*innen werden gebeten, den Antrag mit den erforderlichen Unterlagen und Dissertationsexemplaren postalisch an die Promotionsgeschäftsstelle zu senden. 

Or­ga­­ni­­sa­­to­­ri­­sche Fra­­gen (Stu­­di­en­or­ga­­ni­­sa­­ti­on, Fi­­nan­­zen, Woh­­nen, IT,..)

Die für das Wintersemester 2019/20 validierte CampusCard ist in Verbindung mit dem Ausdruck einer Immatrikulationsbescheinigung für das Sommersemester 2020 vorübergehend als Semesterticket gültig. Dies gilt vorerst bis zum 5. Juli 2020 und ist gültig auf den Strecken der hessischen Verkehrsverbünde NVV, VPH und RMV. Die Immatrikulationsbescheinigung können Sie im eCampus downloaden.


Für die Validierung der CampusCard gibt es keine Frist. Sie können die Validierung jederzeit nachholen. Eine Validierung der Karten ist derzeit an drei Standorten möglich:

  • Campus Center (7:30 Uhr - 17:00 Uhr)
  • AVZ (7:30 Uhr - 17:00 Uhr)
  • Bibliothek Witzenhausen (Campus Nordbahnhof, 7:30 Uhr - 17:00 Uhr)

Eine Verschiebung ist nicht möglich. Sie können aber von der Einschreibung für das Sommersemester 2020 zurücktreten und sich erneut im Wintersemester 2020/2021 bewerben bzw. einschreiben (https://www.uni-kassel.de/uni/studium/fahrplan-ins-studium/bewerbung/spezielle-bewerbungssituationen/formulare-fuer-sonderfaelle/). Ein Anspruch auf Einschreibung im Wintersemester aufgrund einer Zulassung im Sommersemester besteht nicht.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist keine Aussage in dieser Richtung möglich.

Sie beantragen die Exmatrikulation weiterhin per Formular. Die Exmatrikulation erfolgt zu dem beantragten Zeitpunkt oder zum Ende des laufenden Semesters. Eine Online-Exmatrikulation ist nicht vorgesehen.

Umfassende Informationen zum Thema Bafög und Studienfinanzierung gibt es auf der Webseite des Studierendenwerks: https://www.studierendenwerk-kassel.de/info-covid19/


Laut Erlass des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst vom 16. März sollen durch die Corona-Krise keine förderungsrechtlichen Nachteile für Studierende entstehen. Die Beraterinnen und Berater des BAföG-Amts sind per Telefon und E-Mail für Fragen erreichbar. www.studierendenwerk-kassel.de/kontakt/kontakt/

Hier der Erlass im Wortlaut:

BETREFF Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG)
hier: Weiterförderung von Auszubildenden bei pandemiebedingten Schließungen von
Ausbildungsstätten 

Pandemiebedingte Schließungen von Ausbildungsstätten im Sinne von § 2 BAföG sowie von förderungsfähigen Ausbildungsstätten im Ausland (kurzfristige Schließungen von
Ausbildungsstätten bzw. Verlängerung deren vorlesungsfreien Zeiten) sind förderungsrechtlich unschädlich. 

Diese Schließzeiten sind als unterrichts- bzw. vorlesungsfreie Zeiten im Sinne von § 15 Abs. 2 BAföG zu behandeln. 

Sobald die Ausbildungsstätten ein Online-Lehrangebot zur Verfügung stellen, um den Ausbildungsbetrieb auf diese Weise aufrecht zu erhalten, bleiben die Auszubildenden als Förderungsvoraussetzung verpflichtet, an diesem Online-Lehrangebot teilzunehmen, um weiter die jeweiligen BAföG-Leistungen beziehen zu können.

Sofern die Einreise ins Ausland aufgrund dortiger aktueller Einreisebeschränkungen zur Pandemievorsorge nicht möglich ist, gilt das oben Gesagte entsprechend (d.h. zunächst BAföG-Weiterförderung im bisherigen Umfang und Teilnahmeobliegenheit bei entsprechend verfügbarem Online-Lehrangebot).


 

Hil­fe und Be­ra­tung

Die Beratungsangebote und Sprechstunden der Hochschulverwaltung, der Fachbereiche und der zentralen Einrichtungen werden derzeit nicht persönlich angeboten. Dies betrifft unter anderem das Studierendensekretariat, die Studienberatung, das International Office und die Prüfungsverwaltungen in den Fachbereichen sowie den Career Service und die Promotionsgeschäftsstelle. Die Infotheke der Information Studium schließt ebenfalls. Dies gilt bis auf Weiteres.

Bitte kontaktieren Sie diese Einrichtungen gegebenenfalls telefonisch, per E-Mail oder per Post.


Die Allgemeine Studienberatung bietet folgende Telefonsprechstunden an:

In der Woche vom 4. Mai bis zum 7. Mai 2020:

Montag: 13.30 - 15.30 Uhr

Dienstag: 9.00 - 12.00 Uhr und 13.00 – 15.00 Uhr

Mittwoch: 9.00 - 12.00 Uhr und 15.00 - 17.00 Uhr

Donnerstag: 9.00 - 12.00 Uhr und 13 – 15 Uhr

Freitag: 9.00 - 12.00 Uhr

Tel. +49 561 804-7206

Das studentische LEO-Team bietet ab sofort eine telefonische Beratung an. Bei allen Fragen rund ums Lernen und Schreiben im Studium ist das Team unter der Telefonnummer 0561 804-3814, montags bis samstags 8-16 Uhr, erreichbar. 

Für alle, die sich jetzt akut Sorgen machen, Angst haben, beunruhigt sind, bietet das Team der Psychologischen Beratungsstelle (PBS) des Studierendenwerks Kassel eine Telefon- und Videosprechzeit an:

  • #offenesohr-Telefonsprechzeit: T. ‪0561 804 2800, Montag bis Freitag, 9-13 Uhr - Dienstag, Donnerstag und Freitag auch in englischer Sprache.
  • Videosprechstunde: Terminvereinbarung per E-Mail an beratung((at))studierendenwerk.uni-kassel.de oder Telefon ‪0561 804-2800.

Beide Angebote richten sich sowohl an diejenigen, die zum ersten Mal mit uns sprechen möchten als auch an diejenigen, die schon vor Corona in einem Beratungsprozess waren. Bitte beachten Sie: Wir bieten keine medizinische Beratung zu Corona / Covid 19 an. Für den Notfall: Weitere Kontakte und Anlaufstellen für Sie

Information für Lehrende

Sommer­semester 2020 / Start Winter­semester

  • Online-Lehre hat Vorrang. Präsenzveranstaltungen bleiben ein Ausnahmefall. 
  • Präsenzlehre ist nur dann eine Option, wenn digitale Lehre nicht möglich ist und spezielle Lehrräume notwendig sind.
  • Präsenzlehrveranstaltungen müssen grundsätzlich über die Fachbereichsleitung durch das Präsidium (direkt an den Kanzler) genehmigt werden. 
  • Präsenzveranstaltungen unterliegen technischen und räumlichen Restriktionen.
  • Für Präsenzveranstaltungen muss ein Hygienekonzept erstellt werden. Die Ergänzung zur Hausordnung ist zu beachten. 
  • Die maximale Zahl von Teilnehmenden wird durch die örtlichen und organisatorischen Gegebenheiten im Hinblick auf den Infektionsschutz bestimmt. Eine fixe Grenze gibt es hierfür nicht. 
  • Der Gebäudezugang für die Studierenden muss vom jeweiligen Bereich selbst organisiert werden.
  • Digitale Lehre findet bis zum 24. Juli statt. 
  • Vom 8. Juli bis zum 24. Juli können ausstehende Klausuren des vergangenen Wintersemesters nachgeholt werden. Studierende müssen 3 Wochen vorab informiert werden. Überschneidungen mit parallel stattfindenden Online-/Präsenzangeboten sind zu vermeiden. Für die Klausurdurchführung stehen geeignete Räume zur Verfügung. Bestehende Raumbuchungen für das Sommersemester entfallen. 
  • Vom 25. Juli bis zum 16. August findet ein dreiwöchiger Zeitraum ohne Lehre -  und weitgehend ohne Prüfungen -  statt. 
  • Die Klausuren des Sommersemesters können ab dem 17. August bis zum 30. September stattfinden. Zweittermine sollten bis zum 23. Oktober stattfinden. Neben Klausuren können in diesem Zeitraum auch andere Prüfungs- oder prüfungsähnliche Termine stattfinden. 
  • Vom 26. Oktober bis zum 30. Oktober finden die Einführungsveranstaltungen des Wintersemesters statt.
  • Der Lehrveranstaltungsbeginn ist der 2. November

Wenn die Prä­­sen­z­­leh­­re nicht stat­t­­fin­­den kann - Han­d­­lungs­­op­­ti­o­­nen und Ge­stal­­tungs­­­mög­­li­ch­kei­­ten

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