Öf­fent­li­cher ­Dis­kur­s Frau­en- und Ge­schlech­ter­for­schung (Stand: 12/2015)

Den Lehrenden der Universität steht es grundsätzlich frei, sich an der öffentlichen Debatte zum Thema Frauen- und Geschlechterforschung zu beteiligen; dieses Recht respektiert die Leitung der Universität Kassel selbstverständlich. Die Hochschulleitung ist zugleich der Auffassung, dass diese Debatte in einer Atmosphäre des gegenseitigen Respekts stattfinden soll, auch des Respekt gegenüber anderen wissenschaftlichen Disziplinen. Die Universität Kassel legt in ihrem Entwicklungsplan dar, dass sie Gleichstellung und Diversity als zentrale Themen ihrer Entwicklung begreift. Dazu gehört u.a. die Erhöhung des Anteils von Frauen in wissenschaftlichen Spitzenpositionen. Sie hat sich verpflichtet, eine Organisationskultur zu pflegen, die von gegenseitiger Anerkennung und Teilhabe aller Mitglieder der Hochschule geprägt ist.