20.09.2019 | Professuren

W 3 – Pro­fes­sur für Phy­si­ka­li­sche Che­mie der Na­no­ma­te­ria­li­en (m/w/d)

Fachbereich Mathematik und Naturwissenschaften, Institut für Chemie

Bewerbungsfrist:

15.11.2019

Einstellungsbeginn:

baldmöglichst

Kennziffer:

32630

Bewerbungen an:

bewerbungen@uni-kassel.de

Aufgabenprofil:
Die Ausschreibung richtet sich an international herausragend ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Spitze der heutigen physikalischen Chemie. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, welche die Herstellung oder Modifizierung von innovativen nanostrukturierten Materialien mit der Entwicklung oder Nutzung neuer instrumenteller physikalischer Techniken zu deren Charakterisierung kombinieren, sind besonders willkommen.

Der/Die mögliche Kandidat/in soll den Schwerpunkt des Instituts für Chemie durch die Herstellung /Modifizierung nanoskaliger Materialien und/oder durch die Entwicklung oder Nutzung bisher nicht vorhandener experimenteller Charakterisierungstechniken stärken.

Das Fachgebiet soll eine führende Rolle in einem der Themenfelder des CINSaT (Center for Interdisciplinary Nanostructure Science and Technology) – Biosensorik, Elektronendynamik chiraler Strukturen, Photonik, dreidimensionale Nanostrukturen – einnehmen und sich an den entsprechenden Verbundinitiativen des Fachbereichs beteiligen.

Ein hohes Engagement in der Lehre, der Nachweis der erfolgreichen Einwerbung von kompetitiven Drittmitteln, eine rege Publikationstätigkeit in internationalen Journalen und internationale Forschungserfahrung sind Voraussetzung. Das Fach Physikalische Chemie ist in seiner gesamten Breite in den Bachelor- und Masterstudiengängen Nanostrukturwissenschaften sowie in den Lehramtsstudiengängen Chemie zu vertreten und beteiligt sich an den Serviceaufgaben in weiteren Studiengängen.

Für diese Professur gehört die Beteiligung an der akademischen Selbstverwaltung der Universität zu den Dienstaufgaben.

Anforderungsprofil:
Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen und die Leistungsanforderungen gemäß §§ 61, 62 des Hessischen Hochschulgesetzes.

Insbesondere werden die Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, in der Regel nachgewiesen durch eine Habilitation oder habilitationsäquivalente Leistungen sowie pädagogische Eignung, vorausgesetzt.

 

Für weitere Rückfragen steht Ihnen die Dekanin des Fachbereichs, Frau Prof. Dr. Maria Specovius-Neugebauer (E-Mail: specoviu@uni-kassel.de, Tel.: 0561/804-4421) zur Verfügung.

 

Die Universität Kassel ist in hohem Maße an der beruflichen Zufriedenheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter interessiert. Sie fördert daher mit ihrem Dual Career Service und ihrem Family Welcome Service die Vereinbarkeit von Partnerschaft und Familie mit der beruflichen Entwicklung. Es gehört zu den strategischen Zielen der Universität Kassel, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre deutlich zu steigern. Bewerbungen von Frauen sind deshalb besonders erwünscht. Schwerbehinderte Bewerber/-innen erhalten bei gleicher Eignung und Befähigung den Vorzug. Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugnissen, Urkunden, Liste der wissenschaftlichen Arbeiten, drei ausgewählten Publikationen, einem Verzeichnis der Lehrveranstaltungen und einem Lehr- und Forschungskonzept sind unter Angabe der Kennziffer im Betreff gern auch in elektronischer Form an den Präsidenten der Universität Kassel, 34109 Kassel bzw. bewerbungen@uni-kassel.de, zu richten.


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