Ak­ti­vi­tä­ten

Die Universitätsgesellschaft Kassel begleitet und sichert die Entwicklung der Universität, fördert die Beziehung zwischen wissenschaftlicher und künstlerischer Arbeit und festigt die Verankerung der Universität in der nordhessischen Region. Die Universitätsgesellschaft Kassel unterstützt und fördert die Uni Kassel ideell und materiell. Die UGK gestaltet in Abstimmung mit der Universität selbst Leuchtturmprojekte und bietet Veranstaltungen für ihre Mitglieder. Zudem hat sie einen Preis aufgelegt, den Georg Forster–Preis der Universitätsgesellschaft und unterstützt den jährlich stattfindenden "Rundgang" der Kunsthochschule Kassel. Außerdem beteiligt sie sich im Kuratorium des Otto-Braun-Fonds.

Prei­se und Preis­ver­lei­hun­gen

Die UGK vergibt einen Preis: Den Georg-Forster-Preis der Universitätsgesellschaft Kassel. Der Georg-Forster-Preis wird für herausragende wissenschaftliche oder künstlerische Leistungen an der Universität Kassel gestiftet. Er soll für Promotionen, Habilitationen oder wissenschaftliche oder künstlerische Arbeiten gleichen Ranges verliehen werden.

Die UGK unterstützt den „Rundgang“ der Kunsthochschule Kassel. Während des alljährlichen Kunstfestes zum Abschluss des Sommersemesters präsentieren Studierende ihre Arbeiten einer breiten Öffentlichkeit

Die Universitätsgesellschaft e.V. stiftet den Georg-Forster-Preis für herausragende wissenschaftliche oder künstlerische Leistungen an der Universität Kassel. Der Preis in Höhe von EUR 3.100 wird alle zwei Jahre für Promotionen, Habilitationen oder künstlerische Arbeiten gleichen Ranges, die nicht nur fachwissenschaftlich exzellent sind, sondern auch über den Horizont des eigenen Fachs hinaus gehen, vergeben.

 

In der Jury wird die Universitätsgesellschaft vertreten durch

  • Dr. Wolfgang Adamczak.

Er ist Nachfolger von Klaus Tümmler, der diese Aufgabe bis zum Jahr 2012 wahrgenommen hat.

 

Die Wahl des Namens "Georg Forster", der im Jahre 1778 Professor in Kassel war, hat programmatischen Charakter. Georg Forster war zu der Zeit bereits als Naturwissenschaftler und, wir würden heute sagen, als Völkerkundler bekannt. Er war zusammen mit seinem Vater als "wissenschaftlicher Reisebegleiter" auf der Reise engagiert, die James Cook um den Globus herum, vor allem aber in den Stillen Ozean führte. Von dieser Reise sind einige Gegenstände in den Besitz der Stadt Kassel gelangt. Sie befinden sich jetzt mit anderen Stücken im Völkerkundlichen Museum in Witzenhausen. Über den Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften ist diese Nachlassenschaft Georg Forsters mit der Hochschule verbunden. Georg Forster selbst galt in seiner Zeit und gilt auch heute als Schöpfer einer gegen Ende des 18. Jahrhunderts neuartigen Reisebeschreibung. Er hielt sich streng an die Realitäten und versuchte, die Lebenszusammenhänge der Menschen, denen er auf den Reisen begegnete, zu verstehen und zu deuten. Seine kunsthistorischen Arbeiten über den Innenraum des Kölner Doms führte die Kunstinterpretation seiner Zeit auf neue Bahnen und gelten auch in diesem wissenschaftlichen Bereich als vorbildlich. Nach seiner Tätigkeit als Professor in Kassel am Collegium Carolinum wurde er schliesslich Bibliothekar in Mainz. Dort riss ihn seine Begeisterung für die Gedankengänge der bürgerlichen Revolution Frankreichs "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" in die Politik. Sie führte ihn als Abgeordneten der Mainzer Republik 1793 nach Paris, wo er ein Jahr später starb.

Die Bandbreite seines wissenschaftlichen Lebens prädestinierte Georg Forster,  dem Preis der Universitätsgesellschaft Kassel seinen Namen zu geben. Forsters Einbindung in die Realitätsbezüge der Naturwissenschaften, seine literarischen Fähigkeiten, sein Einfühlungsvermögen bei der Interpretation von Kunstwerken und sein demokratisches Engagement fassen gleichsam symbolisch die Reichweite der Universität Kassel. Daher wird nur eine Arbeit ausgezeichnet, die nicht nur fachwissenschaftlich exzellent ist, sondern die auch über den Horizont des eigenen Faches hinaussieht.

Bei der Verleihung des Preises soll längerfristig das gesamte künstlerische und wissenschaftliche Spektrum der Universität Kassel berücksichtigt werden.   

Vorschläge sind beim Präsidenten der Universität Kassel einzureichen. Dem Vorschlag sind beizufügen ein Exemplar der vorgeschlagenen Arbeit, eine eingehende Begründung und zwei voneinander unabhängige Gutachten. Die Preisverleihung findet  im Rahmen des Universitätstages statt.

 

Weitere Informationen sind jederzeit über diese Seite der Universität Kassel erhältlich.

Die Universitätsgesellschaft fördert seit Jahren den jährlich stattfindenden Rundgang der Kunsthochschule Kassel, indem sie ein Preisgeld von 750 Euro für die besten künstlerischen Arbeiten zur Verfügung stellt.

Die besondere Atmosphäre hat in den vorangegangenen Jahren zu stetig steigenden Besucherzahlen geführt. Der Rundgang präsentiert die Abschlussarbeiten der Studierenden und bietet Besuchern Einblicke und Austausch bei einem vielfältigen Begleitprogramm. Die Themen und Aufgabenstellungen wechseln jährlich.

Weitere Informationen sind jederzeit hier erhältlich.

Seit 2011 findet jeweils eine Exklusiv-Führung nur für Mitglieder der UGK statt. Informationen werden unter Aktuelle Meldungen bekannt gegeben.

Leucht­turm­pro­jek­te

Insbesondere mit „Leuchtturm-Projekten“, qualitativ hochwertigen und wiederkehrenden Veranstaltungen, will die Universitätsgesellschaft Kassel e.V. die Stärke der Universität und ihren Nutzen für die Region sichtbarer machen, ohne dabei auf sinnvolle „Kleinstförderungen“ zu verzichten. Mit außergewöhnlichen Projekten bringt sie Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft einander näher. Beispiele sind die Förderung des International House, des Gästehauses der Universität für ihre internationalen Gastwissenschaftler, das Seminar- und Bootshaus an der Fulda und die Spendenkampagne "Kommen Sie mit ins Boot - jede Planke zählt!". Das in 2016 fertiggestellte Seminar- und Bootshaus wurde auf Initiative und mit starker Unterstützung der Universitätsgesellschaft realisiert. Es dient seither als Treffpunkt der UGK.

 

Das International House steht seit 2000 internationalen Gastwissenschaftlern und Gastwissenschaftlerinnen als Heimat auf Zeit zur Verfügung. Die Campus nahen Wohnungen in der Mönchebergstraße 11 werden vom Studentenwerk Kassel betreut. Einzelpersonen, aber auch Familien, die im Rahmen des internationalen wissenschaftlichen Austauschs die Universität Kassel besuchen, steht das Gästehaus offen. Das International House verfügt über 18 Appartements, die zwischen 300 und 800 € monatlich kosten.

Es wurde vom Kasseler Architekturprofessor und Alumnus Dipl.-Ing. Wolfgang Schulze entworfen und zweifach mit Architekturpreisen ausgezeichnet. Mithilfe von Land und Sponsoren aus Kassel, allen voran der Universitätsgesellschaft Kassel (damals: Kasseler Hochschulbund), wurden Bau und Ausstattung des Gästehauses unterstützt. Besondere Verdienste haben sich Prof. Dr. Herbert Haf, dreimaliger Uni-Vizepräsident und Kuratoriumsmitglied der Freundesgesellschaft und Dr. Burkhard Vilmar als damaliger Vorsitzender der Freundesgesellschaft erworben.

Zur Unterstützung der Aktivitäten des International House und zur Intensivierung internationaler Kontakte der Universität Kassel wurde im Jahr 2000 durch den Kasseler Hochschulbund (heute Universitätsgesellschaft Kassel) eine unselbständige Stiftung unter der Bezeichnung‚ Stiftung internationale Beziehungen und Gästehaus der Universität Kassel‚ gegründet. Aus deren Erträgen werden  die kulturellen Aktivitäten im internationalen Gästehaus unterstützt. Attraktive Jahresprogramme werden dazu durch das International  Office der Universität organisiert - von der Adventsfeier über Ausflüge zu deutschen Kulturstätten bis hin zu Betriebsbesichtigungen. Die internationalen Wissenschaftler präsentieren in Länderbeiträgen ihre Heimat und ihre Heimathochschulen.

 

Die Stiftungsorgane sind Stiftungsvorstand, Stiftungsrat und Stiftungskuratorium. Die Stiftung ist offen für Zuwendungen und Zustiftungen.

Stiftungsvorstand

Der Stiftungsvorstand besteht aus dem Vorsitzenden, seinen beiden Stellvertretern und dem Schatzmeister der Universitätsgesellschaft Kassel e.V. Der Stiftungsvorstand führt die Geschäfte der Stiftung.

Der Stiftungsvorstand besteht derzeit aus:

  • Andreas Fehr, Vorsitzender der UGK
  • Ingo Buchholz, stellvertretender Vorsitzender der UGK
  • Prof. em. Dr. Michael Link, stellvertretender Vorsitzender der UGK
  • Oliver Kuhn, Schatzmeister der UGK

Stiftungsrat

Der Stiftungsrat besteht aus dem Präsidenten der Universität Kassel und vier gewählten Mitgliedern. Zwei Mitglieder werden vom Vorstand der Universitätsgesellschaft Kassel e.V., zwei Mitglieder werden vom Senat der Universität jeweils für die Dauer von drei Jahren gewählt. Der Präsident der Universität Kassel ist Vorsitzender des Stiftungsrates. Der Stiftungsrat entscheidet in allen grundsätzlichen Angelegenheiten und beaufsichtigt den Stiftungsvorstand.

Der Stiftungsrat besteht derzeit aus:

  • Prof. Dr. Ivo Bischoff, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Finanzwissenschaft
  • Dr. Hans-Otto Maier, Vorstandsmitglied der UGK
  • Prof. Dr. med. Alexander Schachtrupp, Vorstandsmitglied der UGK
  • Prof. Dr. Volkhard Franz, Fachbereich Bauingenieur- und Umweltingenieurwesen
  • Prof. Dr. Reiner Finkeldey, Präsident der Universität Kassel

Stiftungskuratorium

Das Kuratorium "International House" tagt zweimal im Jahr, um das Veranstaltungsprogramm für die internationalen Wissenschaftler/innen zu besprechen, die Ausgaben zu kontrollieren und Probleme zu klären (Belegung des Hauses, Anschaffungen, Renovierungsarbeiten).
Das Kuratorium des International House setzt sich aus etwa 20 Mitgliedern zusammen, darunter einem Vertreter der Hochschulleitung oder einem von dieser benannten Vertreter/in der Universitätsgesellschaft, Vertretern des Studentenwerks Kassel, Professorinnen und Professoren der Universität, einer Mitarbeiterin des International Office, einem/einer Vertreter/in der Stadt Kassel sowie mehreren Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.

Das Kuratorium besteht derzeit aus:

  • Prof. Walter Pfannkuche, als Beauftragter der Hochschulleitung
  • Profes. Dr. Claudia Finkbeiner, Dr. Burkhart Fricke, Prof. Dr. Wolfram Koepf
  • Sabine Anselmann-Seydler und Andreas Fehr, Universitätsgesellschaft Kassel
  • Britta Wöbbeking, International Office der Universität Kassel
  • Christina Walz, Studierendenwerk Kassel

sowie als Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens:

  • Ilona Friedrich, Rathaus/Stadträtin
  • Dr. Ralf Beinhauer, Kasseler Sparkasse
  • Krischan Heinemann, Studierendenpfarrer ESG
  • Renate Reglin, ehem. Akademisches Auslandsamt
  • Katja Rudolph, Journalistin HNA
  • Becky Lange, Internationaler Frauenclub
  • Dr. Ulrich Teichler, INCHER
  • Dr. Rabani Alekuzei, Stadtverordneter

 

Unsere Bankverbindung:

Kasseler Sparkasse: Konto-Nr. 2103196, BLZ: 520 503 53

An dem Neubau für die Sportwissenschaften am Auedamm, das künftig als Seminargebäude und Bootshaus dienen soll, hat sich die Universitätsgesellschaft Kassel finanziell großzügig beteiligt. Es ist eines ihrer Leuchtturmprojekte und wurde im Frühjahr 2016 der Nutzung übergeben.

„Wir sind froh und stolz, dass wir unseren Studierenden jetzt ein noch besseres Wassersportangebot bieten können. Der Ruder- und Kanusport hat eine lange und erfolgreiche Tradition in Kassel und dementsprechend auch einen sehr hohen Stellenwert im Sportunterricht unserer Schulen. Ich freue mich, dass wir die angehenden Lehrkräfte dafür bald deutlich besser und umfangreicher ausbilden können“, sagte Universitätspräsident Prof. Dr. Rolf-Dieter Postlep anlässlich des Richtfests im Juli 2015. Bislang waren die Boote auf die Bootshäuser der angrenzenden Rudervereine verteilt. Neben einer Bootshalle für die Kanu- und Ruderboote der Universität wird das neue Gebäude zwei Seminarräume des Instituts für Sportwissenschaft beherbergen. Durch diese neuen Möglichkeiten kann die Uni Kassel ihr Angebot an Wassersport-Kursen spürbar ausweiten. Der Entwurf des Neubaus und die technische Gebäudeausrüstung wurden von Studierenden des Fachbereichs Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung mit entwickelt. Da das Gebäude auf Betonstützen steht, bietet es bei Hochwasser nur wenig Angriffsfläche. Zudem zeichnet es sich durch eine sehr hohe Energieeffizienz aus: Eine Photovoltaik-Anlage wird von den Städtischen Werken gespendet und die Firma Viessmann stellt Komponenten für die Solarthermieanlage zur Verfügung. Auch die Freunde des Kasseler Hochschulsports beteiligten sich finanziell am Neubau. 

„Anlässlich des Richtfestes möchte ich allen Projektbeteiligten meine Anerkennung für ihr großes Engagement aussprechen. Mein Dank gilt auch den Handwerkern und beteiligten Unternehmen, denen ich weiterhin einen reibungslosen Ablauf der Bauarbeiten wünsche. Besonders möchte ich mich bei den Mitgliedern der Universitätsgesellschaft Kassel bedanken, die es unserer Fördergesellschaft ermöglichten, nicht nur diesem Projekt einen wesentlichen inhaltlichen Impuls zu geben, sondern auch mehr als 100.000 Euro zur Verfügung zu stellen“, betonte der Vorsitzende der Universitätsgesellschaft, Andreas Fehr, abschließend. 

Die voraussichtlichen Gesamtkosten in Höhe von rund 1,15 Millionen Euro werden mit einem Anteil von 930.000 Euro aus dem gemeinsam von Bund und Land finanzierten Hochschulpakt 2020 getragen. In dessen Rahmen werden den Hochschulen zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt, um den steigenden Studierendenzahlen durch kurzfristig wirkende Maßnahmen Rechnung zu tragen und die Lehrbedingungen an den Hochschulen zu verbessern.

Universität Kassel weiht Bootshaus und Seminargebäude ein

Auf Initiative der Universitätsgesellschaft Kassel e.V. wurde gemeinsam mit der Universität Kassel unter dem Motto „Kommen Sie mit ins Boot - jede Planke zählt!“ eine Spendenkampagne gestartet. Pünktlich zur Eröffnung konnten Boots-Paten für die Finanzierung von neun zusätzliche Boote gefunden werden. Insgesamt wurden rund 57.000,00 Euro gespendet. Sieben Boots-Paten haben je ein komplettes Boot finanziert: die Johannes Fehr GmbH & Co. KG, die Kasseler Sparkasse, die B. Braun Melsungen AG, die SV Sparkassen Versicherung Holding AG, Herr Dr. Fritjof Börner, Herr Gerhard Fenge und die Freunde des Kasseler Hochschulsports e.V.. Die beiden anderen Boote setzen sich aus „vielen Planken“ zusammen. Ein großartiger Erfolg!

Seit 2014 ist die UGK und die Gesellschaft zur Förderung der Qualifizierung von technischen und naturwissenschaftlichen Führungskräften in Nordhessen (GFF) unter dem Namen der Universitätsgesellschaft verschmolzen. Damit ist eine große Freundes- und Fördergesellschaft für die Universität Kassel entstanden. Sie bilden nun gemeinsam ein starkes Netzwerk von Freunden und Förderern, die die Universität beraten, begleiten und unterstützen.

Der Förderschwerpunkt der GFF, Technik und Naturwissenschaften, wird als Sparte innerhalb der Universitätsgesellschaft Kassel weitergeführt. Sie unterstützt seit vielen Jahren das Deutschlandstipendium, das einer/m besonders leistungsstarken und engagierten Studentin/en ermöglichen soll, das Studium an unserer Universität zu nutzen, ohne nebenher jobben zu müssen. Dies Engagement wird auch künftig unter der UGK fortgeführt, mehr unter www.uni-kassel.de/deutschlandstipendium

Die UGK möchte künftig seinen Wirtschaftsunternehmen/ Mitgliedern universitäres Wissen, in Kooperation mit dem Wissenstransfer der Universität Kassel in Form einer Veranstaltungsreihe anbieten. Grundgedanke dieser Veranstaltungsreihe ist eine Kombination eines etablierten klassischen Konzeptes mit neuen innovativen Formen. Durch Impulsreferate durch Experten soll das Publikum in einer anschließenden Podiumsdiskussion aktiv in die Themen einbezogen werden. Dafür nehmen wir auch gerne Anregungen zu Themenschwerpunkten aus den Reihen unserer Mitglieder unter daniela.szyska@uni-kassel.de entgegen. Zwei Veranstaltungen pro Jahr sind angedacht.

Die jeweiligen Formate werden für jede Veranstaltung individuell in Abhängigkeit von Thema und Referenten/Teilnehmern gewählt. Mehr unter: aktuelle Meldungen.

Die UGK möchte Mitglieder aus Wirtschaft und Verwaltung näher mit der Universität Kassel zusammenbringen – um ein Netzwerk untereinander und mit neuen interessanten Menschen aus der Universität Kassel aufzubauen.