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Posterpreis zeichnet wissenschaftliche Darstellungen von Gen und Feldklang aus
In einer ansprechenden siebenteiligen Plakatserie erläuterte die Projektgruppe unter Leitung von Prof. Dr. Jan Hemming Klangobjekte und ihre Wirkungsweise. Die Klangobjekte waren Teil eines ökologischen Maislabyrinths mit Klangstationen, das der Fachbereich Ökologische Agrarwissenschaften der Universität Kassel im Sommer 2006 ausgerichtet hatte.
Rita Przybilski und Nils Anspach beschreiben in ihrem naturwissenschaftlichen Plakat Untersuchungsmethoden zur Entschlüsselung von Genen durch so genannte RNA interferenzen (RNA i). Dabei griffen sie auf den Einzeller Dictyostelium zurück, der einen optimalen Forschungsgegenstand für grundsätzliche Fragestellungen darstellt. Das Projekt unter Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Nellen, Fachgebiet Genetik im Fachbereich Naturwissenschaften, wurde in dem Plakat nachvollziehbar und plastisch dargestellt. So kann sich der Betrachter u.a. die Dictyostelium-Kulturen anschauen, die in einer kleinen Plastik-Petrischale auf dem Plakat aufgeklebt wurden.
Quelle: Pressestelle der Universität Kassel
