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Unserem Verständnis nach können wir die Bedrohungen unseres Ökosystems, sowie die Herausforderung hin zur Nachhaltigkeit nicht unter Ausschluss der dort lebenden Gesellschaft betrachten. Deshalb sehen wir Agrarlandschaften als Sozial-ökologische Systeme, in denen es zahlreiche Wechselwirkungen zwischen natürlichen und sozialen Prozessen gibt und in denen Natur und Gesellschaft sich gegenseitig geprägt haben.

Unsere Arbeitsgruppe (Pramila Thapa, Prof. Dr. Tobias Plieninger, Maria Garcia Martin, Franziska Wolpert, Dr. Yves Zinngrebe, Haiyun Xu, Dr. Mario Torralba

Die Interaktionen zwischen diesen zwei Hauptdimensionen in Agrarlandschaften werden von vielfältigen kulturellen, sozio-ökonomischen und Umwelt- Faktoren beeinflusst. Um mit dieser Komplexität umgehen zu können, nutzen wir innovative, holistische und interdisziplinäre Ansätze und integrieren Methoden von unterschiedlichen Disziplinen: aus Natur-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Neueste Publikation: "Landscape Stewardship". Weitere Informationen zum Buch