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Die neue Zensur der Bücher
Die neue Zensur der Bücher
Die aktuellen US-amerikanischen book bans – Buchverbote im schulischen Bereich, Repressionen gegen Bibliotheken und Bibliothekar:innen – beschäftigen uns auch hierzulande. Vor allem Bibliotheken und Bibliotheksverbände organisieren Ausstellungen, Veranstaltungsreihen und Vorträge.
Die Kasseler Germanistik engagiert sich ebenfalls in Forschung, Lehre und Transfer für das Thema:
Am Mittwoch, 24.6.2026, gibt es in Nürnberg eine Podiumsdiskussion: „Wenn Bücher verschwinden – was bedeutet das für unsere Gesellschaft? Expertenrunde mit Prof. Martin Puchner (Harvard University) und Prof. Dr. Nikola Roßbach (Uni Kassel)“.Weitere Infos auf der Seite der Stadt Nürnberg.
Am Donnerstag, 25.6.2026, wird in Fulda die Wanderausstellung „Freie Medien – Freie Menschen“ des Landesverbands Hessen im Deutschen Bibliotheksverband mit einem Vortrag von Nikola Roßbach eröffnet: „Buchverbote und Zensur“. Weitere Infos auf der Seite der Hochschule Fulda.
- Das aktuelle germanistische Seminar „Verbotene Bücher –Zensur: Theorie und Erforschung“ unternimmt eine qualitativ-quantitative Analyse der US-Buchverbote des Jahres 2024/25 (lt. PEN America über 6.000). Diese wird anschließend auf der „Kasseler Liste“ publiziert werden. Zur Seite der ‘Kasseler Liste’.