Neue Studie „Von der Hilfe zur Selbsthilfe zur Selbstbestimmung“ zur Zukunft der Verbraucherberatung erschienen
Das Policy Paper „Von der Hilfe zur Selbsthilfe zur Selbstbestimmung“ der Plattform Privatheit setzt einen neuen Impuls für die Weiterentwicklung der Verbraucherberatung in der digitalen Welt. Ausgehend vom dreijährigen Forschungsprojekt BeDeNUTZ werden drei zentrale Handlungsfelder identifiziert: Neue Wissensbasis, digitale Beratungstools und neue Kooperationsformen.
Im Fokus steht die Frage, wie Beratung in Zeiten rasanter technologischer Veränderungen – von KI bis Plattformökonomien – ihre Rolle als Unterstützerin der informationellen Selbstbestimmung erfüllen kann.
An dem Projekt und dem Paper beteiligt waren Jörn Lamla, Carsten Ochs und Mareike Pfläging vom Fachgebiet Soziologische Theorie der Universität Kassel.
Link zum Policy Paper (Open Access)