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Caroline Fischer: Kriterien für nachhaltige IT-Zusammenarbeit von Kommunen
Caroline Fischer in den VDI nachrichten zur Zusammenarbeit von Kommunen bei der Entwicklung kommunaler IT-Lösungen.
Der Aufbau und die stetige Weiterentwicklung ihrer Software-Landschaft gehören zu den zentralen Herausforderungen der kommunalen IT. Um diesen nachhaltig begegnen zu können, setzen Kommunen zunehmend auf interkommunale Zusammenarbeit. Diese kann verschiedene Formen annehmen, birgt jedoch auch Fallstricke. Caroline Fischer betont daher, dass Kommunen bei der Zusammenarbeit wesentliche Kriterien berücksichtigen sollten, um diese nachhaltig zu gestalten:
Während die Zusammenarbeit häufig informell entsteht, muss sie langfristig in den Behörden institutionalisiert werden, um individuelle Abhängigkeiten zu vermeiden.
Behörden sollten sich vor allem mit Kommunen gleicher Größe zusammenschließen, um Interessens- und Ressourcenkonflikte, die aus Größenunterschieden entstehen können, zu vermeiden. Andernfalls sind Abstimmungsmechanismen zentral, damit die Interessen aller Partner in der Zusammenarbeit geachtet werden können
Vor Beginn der Zusammenarbeit sollten Kommunen die Kosten einer Zusammenarbeit, insbesondere die Transaktionskosten, die beispielsweise durch Abstimmungen und Vertragsverhandlungen entstehen können, gegenüber dem Nutzen der Zusammenarbeit abwägen.
Neben Caroline Fischer finden sich im Bericht auch Beiträge von Rick Vogel, Nils Gerken und Franz-Reinhard Habbel.
Den Bericht finden Sie hier.