Neuer Jahrgang im Zertifikatsprogramm „Biodiversität in Agrarlandschaften“ gestartet
Mit einem Auftaktworkshop auf der Hessischen Staatsdomäne Frankenhausen ist der vierte Jahrgang des Zertifikatsprogramms „Biodiversität in Agrarlandschaften“ in das Studium gestartet. Insgesamt 19 Studierende aus den Fachbereichen Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung (FB06), Biologie (FB10) und Ökologische Landwirtschaft (FB11) nehmen in diesem Jahr an dem interdisziplinären Qualifizierungsangebot teil. Das zweisemestrige Zertifikatsprogramm vermittelt Fachwissen und Beratungskompetenz an der Schnittstelle von Landwirtschaft und Naturschutz und bereitet gezielt auf berufliche Tätigkeiten in Management und Beratung zu Biodiversität in Agrarlandschaften vor.
Hintergrund des Angebots ist die wachsende Bedeutung des Erhalts von Biodiversität in Agrarlandschaften. Der Rückgang der biologischen Vielfalt macht fachübergreifende Qualifikationen in diesem Bereich zunehmend wichtig. Das Zertifikatsprogramm vermittelt dafür sowohl naturschutzfachliches und landwirtschaftliches Wissen als auch methodische und kommunikative Kompetenzen. Der interdisziplinäre Austausch zwischen den Studierenden der drei Masterstudiengänge ermöglicht dabei, voneinander zu lernen und unterschiedliche Vorkenntnisse und Sichtweisen mit einzubringen.
Beim gemeinsamen Auftakt hatten die Teilnehmenden Gelegenheit, sich fachbereichsübergreifend kennenzulernen, Einblicke in Inhalte, Ziele und Umsetzung von Biodiversitätsberatung in der Landwirtschaft zu erhalten und Soft-Skills zu üben.
„Die Atmosphäre und die interaktive Gestaltung des Workshops auf der Staatsdomäne war sehr inspirierend – ein perfekter Start in das Programm“, so eine Studierende.
Weitere Informationen zum Zertifikatsprogramm finden Sie unter: https://www.uni-kassel.de/uni/studium/oekologische-landwirtschaft-master/im-studium/zertifikatsprogramm-biodiversitaet-in-agrarlandschaften.html