Pro­jekt­struk­tur

Das Projekt wird über sechs Arbeitsschritte umgesetzt. Zunächst werden die relevanten Logistikprozesse systematisiert und der Informationsbedarf aus dem Projektmanagement untersucht. Im nächsten Schritt wird zur Vorbereitung eines Digitalen Schattens der Logistikprozesse für den Baustellenbetrieb im Maschinen- und Anlagenbau ein allgemeingültiges semantisches Modell konzipiert, das die Logistikprozesse und ihre Informationen zunächst formal definiert und einander zuordnet. Parallel dazu werden Technologien für die automatisierte und teilautomatisierte Datenerfassung entlang der Logistikkette katalogisiert und bewertet.

Nach Abschluss der ersten drei Arbeitsschritte werden eine Vorgehensmethodik und anwendungsspezifisch (d. h. für das Projektmanagement) relevante Technologieschablonen für die Umsetzung eines Digitalen Schattens erarbeitet. Dazu gehört auch die Erarbeitung eines Interoperabilitätskonzepts, das die Einbindung verschiedener Werkzeuge aus dem Projektmanagement erlaubt. Diese Prozesse gehen mit dem Aufbau einer Demonstrationsplattform einher. Im letzten Arbeitsschrittwerden konkrete Anwendungsszenarien anhand der entwickelten Demonstrationsplattform evaluiert. Die Szenarien werden dabei in enger Abstimmung mit den Unternehmen des Projektbegleitenden Ausschusses festgelegt und möglichst praxisnah, idealerweise als Feldversuch bei den Praxispartnern, ausgelegt.


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