Verleihung des Nora-Platiel-Preis

Einladung Preisverleihung 2026

Am 17. November 2026 wird zum sechsten Mal der Nora-Platiel-Preis für herausragende Masterarbeiten aus den Bereichen der Sozialpolitik, des Sozialrechts sowie den Gesellschaftswissenschaften verliehen. Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein. 

Verleihung des Nora-Platiel-Preises 2026
Wann: 17. November 2026 um 19:00 Uhr     
Wo: Hochschulzentrum Fulda Transfer | Veranstaltungssaal | Heinrich-von-Bibra-Platz 1a, 36037 Fulda


In diesem Jahr wird die Arbeit von Isabel Padilla Heredia mit dem Titel: "Flesh as Borderland: Necropolitical Law and the Racialization of Exception in Melilla" ausgezeichnet.

Im Zuge der Preisverleihung wird auch die Wanderausstellung des Deutschen Juristinnenbundes e.V. zum Thema "Jüdische Juristinnen und Juristinnen jüdischer Herkunft” eröffnet, die im Rahmen der FoSS-Winterwerkstatt 2026 (17./18.11.2026) im Hochschulzentrum Fulda Transfer zu sehen sein wird und ab dem 19.11.2026 in der Hochschul- und Landesbibliothek am Campus der Hochschule Fulda ausgestellt wird.

Im Anschluss an die Preisverleihung findet ein Get Together statt.
Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte bis zum 01. November 2026 unter FoSS[at]hs-fulda[dot]de an.

Nähere Informationen zu Ablauf und Programm entnehmen Sie bitte der Einladung.

Zur Förderung von Wissenschaftler*innen in einem früheren Karrierestadium schreibt der Verein zur Förderung von Wissenstransfer in Sozialrecht und Sozialpolitik e.V. den Nora-Platiel-Preis für herausragende Masterarbeiten (sowie Staatsexamensarbeiten) aus den Bereichen der Sozialpolitk, des Sozialrechts sowie den Gesellschaftswissenschaften aus. 

Der nach Nora Platiel benannte Preis soll herausragende Masterarbeiten (sowie Staatsexamensarbeiten der Lehramtstudiengänge) würdigen, die an

  • der Universität Kassel,
  • der Hochschule Fulda und
  • der Hochschule der Gesetzlichen Unfallversicherung in Bad Hersfeld
geschrieben worden sind. Die Arbeiten sollen in besonderem Maße sowohl wissenschaftliche Qualität wie gesellschaftliche Relevan aufweisen und beides verbinden.

Das Preisgeld beträgt 2.000 Euro. Der Preis ist teilbar.