Laserauftragsschweißen mit integrierter Röntgenanalytik
Multi-Material-Additive-Fertigung mittels Laserauftragschweißen (LMD)
In situ Legierungsherstellung unter Verwendung von bis zu vier Pulverwerkstoffen
In situ Überwachung von Temperatur, Defektbildung und mikrostruktureller Entwicklung
Hochdurchsatz-Legierungsentwicklung und -Screening
Untersuchung von Prozess-Mikrostruktur-Eigenschafts-Beziehungen
Weiterführende Informationen
Danksagung
Die Forschungsanlage LMD² der Universität Kassel wurde im Rahmen einer Großgeräteinitiative der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert (Projektnummer: 434506338).