22.06.2026 | Öffentlichkeit | Forschung

Die neue Zensur der Bücher

US-amerikanischen Buchverbote beschäftigen auch die Kasseler Germanistik – in Forschung, Lehre und öffentlichem Austausch.

Die neue Zensur der Bücher

Die aktuellen US-amerikanischen book bans – Buchverbote im schulischen Bereich, Repressionen gegen Bibliotheken und Bibliothekar:innen – beschäftigen uns auch hierzulande. Vor allem Bibliotheken und Bibliotheksverbände organisieren Ausstellungen, Veranstaltungsreihen und Vorträge. 

Die Kasseler Germanistik engagiert sich ebenfalls in Forschung, Lehre und Transfer für das Thema:

 

  • Am Mittwoch, 24.6.2026, gibt es in Nürnberg eine Podiumsdiskussion: „Wenn Bücher verschwinden – was bedeutet das für unsere Gesellschaft? Expertenrunde mit Prof. Martin Puchner (Harvard University) und Prof. Dr. Nikola Roßbach (Uni Kassel)“.Weitere Infos auf der Seite der Stadt Nürnberg

     

  • Am Donnerstag, 25.6.2026, wird in Fulda die Wanderausstellung „Freie Medien – Freie Menschen“ des Landesverbands Hessen im Deutschen Bibliotheksverband mit einem Vortrag von Nikola Roßbach eröffnet: „Buchverbote und Zensur“. Weitere Infos auf der Seite der Hochschule Fulda.

     

  • Das aktuelle germanistische Seminar „Verbotene Bücher –Zensur: Theorie und Erforschung“ unternimmt eine qualitativ-quantitative Analyse der US-Buchverbote des Jahres 2024/25 (lt. PEN America über 6.000). Diese wird anschließend auf der „Kasseler Liste“ publiziert werden. Zur Seite der ‘Kasseler Liste