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08.08.2022 | Internationales

Pu­blic Re­la­ti­ons: eras­mus+ Be­such im CE­LA und am In­sti­tut für Ro­ma­nis­tik

Empfang bei der Dekanin des Fachbereichs Geistes- und Kulturwissenschaften, Prof. Petra Freudenberger-Lötz
Arbeitsgespräch im Institut für Romanistik

Über erasmus+ Programm ist die Universität Kassel gut mit Lateinamerika und insbesondere Argentinien vernetzt. Kontakte und Arbeitstreffen konnten pandemiebedingt fast zwei Jahre lang nur digital erfolgen, doch in diesem Juli konnten endlich wieder Gäste aus Argentinien anreisen: Prof. Claudia Borzi von der Universidad de Buenos Aires, Prof. Gabriela Leighton und Rodrigo Jimeno von der Universidad de San Martín (ebenfalls Buenos Aires) sowie Prof. Gisela Elina Müller von der Universidad Nacional de Cuyo aus Mendoza. 

Die Gäste aus Argentinien forschen und lehren im Bereich der Sprach- und Literaturwissenschaft sowie der Sprach- und Kulturvermittlung. Da lag es nahe, dass neben konkreten Projektplanungen auch die documenta15 besucht wurde und die aktuellen Diskussionen um die Kunstausstellung aus argentinischer Sicht beleuchtet wurden. Die deutsch-argentinische Runde plante Projekte für 2023 und künftige Austauschmöglichkeiten für Studierende, gut beraten von Dr. Constanze Engel, die zu einer ausführlichen Arbeitssitzung in das Institut für Romanistik kam. Gespräche mit der Dekanin des Fachbereich Prof. Dr. Petra Freudenberger-Lötz und mit dem CELA Direktorium rundeten den Besuch ab.

Die Runde war sich einig: Zoom ist eine tolle Ergänzung für internationale Kooperationen, aber die besten Ideen entstehen, wenn alle sich um einen Tisch versammeln. Weitere Reisen im Rahmen von erasmus+ sind daher schon fest eingeplant.

(Redaktion: Angela Schrott)