Zur Per­son

Prof. Dr. Hubertus Büschel (geboren 1969 in Weidach bei Coburg) studierte Geschichte, Latein und Germanistik in München und Berlin. Seit April 2019 ist er Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Kassel. Von September 2015 bis Ende März 2019 war er Lehrstuhlinhaber für Zeitgeschichte an der Universität Groningen (RUG) in den Niederlanden. Dort war er zwischen 2016 und 2019 auch Studiendirektor für den Research Master "Modern History und International Relations". 2015 erhielt Hubertus Büschel ein Heisenberg-Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Von 2009 bis 2015 war er Juniorprofessor für Kulturgeschichte an der Justus-Liebig-Universität Gießen und am dortigen International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC). 2012 hat er sich an der JLU Gießen mit einer Studie zur Geschichte deutscher Entwicklungszusammenarbeit in Tansania, Togo und Kamerun habilitiert. Seine Dissertation von 2004 (summa cum laude, Georg-August-Universität Göttingen) nimmt den Kult um deutsche Monarchen zwischen 1770 und 1830 in den Blick. Von 2001 bis 2004 arbeitete Hubertus Büschel als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Max-Planck-Institut für Geschichte, Göttingen.