Zwi­schen Gar­ten­kunst zur Gar­ten­kul­tur

Se­mi­nar

Das Seminar richtet sich insbesondere an Masterstudierende der Vertiefungsrichtung Städtebau aus ASL, kann aber auch von Studierenden anderer Vertiefungsrichtungen oder aus dem Bachelor belegt werden.

4 SWS, 6 CP
Modulnummern:
PO 2015: D-1.3-34; D‐2.3‐04; D‐2.0‐43
PO 2012: D-1.3-30; D-2.3-31; D-2.0-44

Lehrende:
Prof. Stefanie Hennecke

Teilnehmer_innen:
max. 20

*** ERSTES TREFFEN:
Mittwoch, 26. April um 10:00 Uhr ***

Zeit und Ort:
Mittwoch, 10:00 Uhr bis 13:30 Uhr
HaFeKa, Gottschalkstr. 26, Seminarraum 0103



Kassels städtebauliche Ausprägung steht seit vielen Jahrhunderten im Dialog mit Werken der Gartenkunst. In der Moderne und Postmoderne war des dann die „Landschaft“, die als Gegengewicht zur Architektur inszeniert werden sollte. In diesem Seminar sollen am Beispiel Kassels in einem historischen Rückblick verschiedene Spielarten der Auseinandersetzung von Architektur und Stadt mit Gartenarchitektur und Landschaft aufgearbeitet werden. Auf vor-Ort Terminen etwa in der Karlsaue und dem Bergpark, in der Dönche und auf dem Universitäts-Campus werden im Detail die Möglichkeiten der gegenseitigen Bezugnahme und Beeinflussung von Freiraum und Bebauung untersucht und beschrieben.

Das Seminar richtet sich insbesondere an Masterstudierende der Vertiefungsrichtung Städtebau aus ASL, kann aber auch von Studierenden anderer Vertiefungsrichtungen oder aus dem Bachelor belegt werden. Die Studierenden setzen sich über Begehungen vor Ort, Interviews und Dokumentenrecherche mit konkreten städtebaulichen und freiraumplanerischen Situationen in Kassel auseinander.
Ergebnis des Seminars sind wissenschaftliche Ausarbeitungen zu den individuell gewählten Fallstudien, die in Präsentationen, Analyseskizzen oder -modellen und Zwischentexten kontinuierlich eine Rückmeldung erfahren und am Ende des Sommersemesters abgegeben werden. Das Seminar kann zu einer Abschlussarbeit mit freiraumplanerischem Schwerpunkt weiterentwickelt werden.