Spu­ren le­sen in Frei­räu­men von Wohn­sied­lun­gen - Nut­zun­gen und Ord­nun­gen er­fas­sen und in­ter­pre­tie­ren

 

Das Seminar wird digital angeboten.

Erste Sitzung:
Mittwoch, 22.4.2020, 10.00 Uhr


Alle interessierten Studierenden werden darum gebeten, sich bis zum 17.4.2020 im Moodlekurs „Spuren lesen“ anzumelden. Sie werden dann zur ersten Sitzung per Mail eingeladen.

 

4 SWS, 6 Credits
Module
PO 2015:
D-2.0-43; D-2.3-21; D-2.3-04, D-1.3-34

Lehrende
Dr. Thomas Hauck

Teilnehmer_innen
insgesamt max. 16

Beschreibung
Freiräume von bestehenden Wohnsiedlungen, vor allem aus der Zeit der 1950er, 60er und 70er Jahre, werden im Zuge der baulichen Nachverdichtung häufig überplant und überbaut. Diese Freiräume werden im planerischen Fachdiskurs als funktional unzureichend und ästhetisch minderwertig beschrieben. Daher geschieht deren Überplanung für neue Wohngebäude und/oder deren funktionale und ästhetische Aufwertung meist recht leichtfertig und ohne zu schauen, ob und wie die Freiräume bereits von den Bewohner*innen genutzt werden und wie die Nutzungen reglementiert, gesteuert und/oder verhindert werden. Ziel des Seminars ist es an praxistauglichen Methoden zur Erfassung und Interpretation von Spuren von Nutzungen und Ordnungen in den Freiräumen von Wohnsiedlungen zu arbeiten.

Das Seminar wird digital angeboten.
Erste Sitzung: Mittwoch, 22.4.2020, 10.00 Uhr
Alle interessierten Studierenden werden darum gebeten, sich bis zum 17.4.2020 im Moodlekurs „Spuren lesen“ anzumelden. Sie werden dann zur ersten Sitzung per Mail eingeladen.