Beate Fischer

wissenschaftliche Mitarbeiterin

Standort
Untere Königsstraße 71
34117 Kassel

Forschungsschwerpunkte  ( Beate Fischer)

Bürgerbeteiligung, Energiewende, Klimapolitik


Lebenslauf  ( Beate Fischer)

Berufserfahrungen 

Seit 2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Mikroökonomik und empirische Energieökonomik, Institut für Volkswirtschaftslehre, Universität Kassel
2012-2016 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für dezentrale Energietechnologien (IdE), Kassel
2010-2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Kompetenznetzwerk dezentrale Energietechnologien e.V. (deENet), Kassel
2007-2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Alfred-Weber Institut für Wirtschaftswissenschaften, Universität Heidelberg
2000-2003 Mitarbeiterin im Personalbereich, Deutsche Bahn, DB Cargo AG, Mainz

 

Ausbildung

2003-2007 Politische Wissenschaft und Volkswirtschaftslehre (M.A.), Universität Heidelberg
1997-2000 Betriebswirtschaftslehre (Diplom), Berufsakademie Mannheim 

Publikationen  ( Beate Fischer)

Beiträge in referierten Fachzeitschriften

Beiträge in Fachzeitschriften und Sammelbänden

  • Fischer, Beate, Gutsche, G., Wetzel, H. (2020), Hohe Beteiligungsbereitschaft an Energiegenossenschaften, et - Energiewirtschaftliche Tagesfragen 70 (11), 56-58
  • Fischer, B., Wetzel, H. (2018), Trotz verschlechterter gesetzlicher Rahmenbedingungen stabilisieren sich Energiegenossenschaften auf hohem Niveau, et - Energiewirtschaftliche Tagesfragen 68 (11), 78-80
  • Masson, T., Fischer, B. (2018): Motivlagen und sozial-ökologisches Transformationspotenzial von Energiegenossenschaften aus der Sicht von Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern. In: C. Lautermann (Hrsg.), Die Energiewende der Bürger stärken. Marburg: Metropolis.
  • Moser, P., Fischer, B. (2015), Es geht voran! Vorreiter der regionalen Energiewende im Fokus, Solarzeitalter, 70-74.
  • Klauer, B., Manstetten, R., Petersen, T., Schiller, J., Fischer, B. (2013): Das Beständekonzept als Heuristik, In: Klauer, B., Manstetten, R., Petersen, T., Schiller, J. (Hrsg.): Die Kunst langfristig zu denken - Wege zur Nachhaltigkeit. Nomos-Verlag, Baden-Baden, 223-248.

Arbeitspapiere