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Reiseassistenzsystem auf Basis von Augmented Reality

Derzeit ist am Fachgebiet Mensch-Maschine-Systemtechnik das Forschungsprojekt „Reiseassistenzsystem für dynamische Umgebungen auf Basis von Augmented Reality (RadAR+)“ in Vorbereitung, in dem zusammen mit Industrie- und Forschungspartnern durch den Einsatz von Datenbrillen ein persönliches, adaptiv lernendes Reiseassistenzsystem für den öffentlichen Verkehr entwickelt werden soll. Dieses soll die Durchführung komplexer Mobilitätsketten vereinfachen und die Beanspruchung der Nutzer reduzieren, indem der Nutzer insbesondere bei Verkehrsmittelwechseln durch kontextadaptive Informationen unterstützt wird. Das System erfasst dabei selbstständig die Handlungen und Bedürfnisse des Nutzers, greift auf externe Daten wie bspw. Verspätungsinformationen zurück und integriert diese in seine Mobilitätsplanung. Dazu sammelt, filtert und wertet es die Erfahrungen aus der Vergangenheit auf dem Gerät des Nutzers aus und stellt entsprechend individueller Bedürfnisse, wie beispielsweise längeren Umsteigezeiten bei älteren oder körperlich eingeschränkten Nutzern, alternative Möglichkeiten in geeigneter Weise dar.

Die technische Lösung, für die in einem iterativen, menschzentrierten Ansatz ein geeignetes Interaktionskonzept entwickelt werden soll, basiert auf einer Kombination von etablierten Smartphone-Technologien mit einer Augmented-Reality-(AR-)Anwendung sowie einer interaktiven Sprachsteuerung. Außerdem sollen Evaluationen im Labor und im Feld unter Nutzerbeteiligung durchgeführt werden, um die Gebrauchstauglichkeit und Akzeptanz der technischen Lösung sicherzustellen und Anpassungsbedarfe zu identifizieren.


Reiseassistenzsystem auf Basis von Augmented Reality (Kopie 3)

Derzeit ist am Fachgebiet Mensch-Maschine-Systemtechnik das Forschungsprojekt „Reiseassistenzsystem für dynamische Umgebungen auf Basis von Augmented Reality (RadAR+)“ in Vorbereitung, in dem zusammen mit Industrie- und Forschungspartnern durch den Einsatz von Datenbrillen ein persönliches, adaptiv lernendes Reiseassistenzsystem für den öffentlichen Verkehr entwickelt werden soll. Dieses soll die Durchführung komplexer Mobilitätsketten vereinfachen und die Beanspruchung der Nutzer reduzieren, indem der Nutzer insbesondere bei Verkehrsmittelwechseln durch kontextadaptive Informationen unterstützt wird. Das System erfasst dabei selbstständig die Handlungen und Bedürfnisse des Nutzers, greift auf externe Daten wie bspw. Verspätungsinformationen zurück und integriert diese in seine Mobilitätsplanung. Dazu sammelt, filtert und wertet es die Erfahrungen aus der Vergangenheit auf dem Gerät des Nutzers aus und stellt entsprechend individueller Bedürfnisse, wie beispielsweise längeren Umsteigezeiten bei älteren oder körperlich eingeschränkten Nutzern, alternative Möglichkeiten in geeigneter Weise dar.

Die technische Lösung, für die in einem iterativen, menschzentrierten Ansatz ein geeignetes Interaktionskonzept entwickelt werden soll, basiert auf einer Kombination von etablierten Smartphone-Technologien mit einer Augmented-Reality-(AR-)Anwendung sowie einer interaktiven Sprachsteuerung. Außerdem sollen Evaluationen im Labor und im Feld unter Nutzerbeteiligung durchgeführt werden, um die Gebrauchstauglichkeit und Akzeptanz der technischen Lösung sicherzustellen und Anpassungsbedarfe zu identifizieren.

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Reiseassistenzsystem auf Basis von Augmented Reality (Kopie 1)

Derzeit ist am Fachgebiet Mensch-Maschine-Systemtechnik das Forschungsprojekt „Reiseassistenzsystem für dynamische Umgebungen auf Basis von Augmented Reality (RadAR+)“ in Vorbereitung, in dem zusammen mit Industrie- und Forschungspartnern durch den Einsatz von Datenbrillen ein persönliches, adaptiv lernendes Reiseassistenzsystem für den öffentlichen Verkehr entwickelt werden soll. Dieses soll die Durchführung komplexer Mobilitätsketten vereinfachen und die Beanspruchung der Nutzer reduzieren, indem der Nutzer insbesondere bei Verkehrsmittelwechseln durch kontextadaptive Informationen unterstützt wird. Das System erfasst dabei selbstständig die Handlungen und Bedürfnisse des Nutzers, greift auf externe Daten wie bspw. Verspätungsinformationen zurück und integriert diese in seine Mobilitätsplanung. Dazu sammelt, filtert und wertet es die Erfahrungen aus der Vergangenheit auf dem Gerät des Nutzers aus und stellt entsprechend individueller Bedürfnisse, wie beispielsweise längeren Umsteigezeiten bei älteren oder körperlich eingeschränkten Nutzern, alternative Möglichkeiten in geeigneter Weise dar.

Die technische Lösung, für die in einem iterativen, menschzentrierten Ansatz ein geeignetes Interaktionskonzept entwickelt werden soll, basiert auf einer Kombination von etablierten Smartphone-Technologien mit einer Augmented-Reality-(AR-)Anwendung sowie einer interaktiven Sprachsteuerung. Außerdem sollen Evaluationen im Labor und im Feld unter Nutzerbeteiligung durchgeführt werden, um die Gebrauchstauglichkeit und Akzeptanz der technischen Lösung sicherzustellen und Anpassungsbedarfe zu identifizieren.


 

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Reiseassistenzsystem auf Basis von Augmented Reality (Kopie 2)

Derzeit ist am Fachgebiet Mensch-Maschine-Systemtechnik das Forschungsprojekt „Reiseassistenzsystem für dynamische Umgebungen auf Basis von Augmented Reality (RadAR+)“ in Vorbereitung, in dem zusammen mit Industrie- und Forschungspartnern durch den Einsatz von Datenbrillen ein persönliches, adaptiv lernendes Reiseassistenzsystem für den öffentlichen Verkehr entwickelt werden soll. Dieses soll die Durchführung komplexer Mobilitätsketten vereinfachen und die Beanspruchung der Nutzer reduzieren, indem der Nutzer insbesondere bei Verkehrsmittelwechseln durch kontextadaptive Informationen unterstützt wird. Das System erfasst dabei selbstständig die Handlungen und Bedürfnisse des Nutzers, greift auf externe Daten wie bspw. Verspätungsinformationen zurück und integriert diese in seine Mobilitätsplanung. Dazu sammelt, filtert und wertet es die Erfahrungen aus der Vergangenheit auf dem Gerät des Nutzers aus und stellt entsprechend individueller Bedürfnisse, wie beispielsweise längeren Umsteigezeiten bei älteren oder körperlich eingeschränkten Nutzern, alternative Möglichkeiten in geeigneter Weise dar.

Die technische Lösung, für die in einem iterativen, menschzentrierten Ansatz ein geeignetes Interaktionskonzept entwickelt werden soll, basiert auf einer Kombination von etablierten Smartphone-Technologien mit einer Augmented-Reality-(AR-)Anwendung sowie einer interaktiven Sprachsteuerung. Außerdem sollen Evaluationen im Labor und im Feld unter Nutzerbeteiligung durchgeführt werden, um die Gebrauchstauglichkeit und Akzeptanz der technischen Lösung sicherzustellen und Anpassungsbedarfe zu identifizieren.


Reiseassistenzsystem auf Basis von Augmented Reality (Kopie 1)

Derzeit ist am Fachgebiet Mensch-Maschine-Systemtechnik das Forschungsprojekt „Reiseassistenzsystem für dynamische Umgebungen auf Basis von Augmented Reality (RadAR+)“ in Vorbereitung, in dem zusammen mit Industrie- und Forschungspartnern durch den Einsatz von Datenbrillen ein persönliches, adaptiv lernendes Reiseassistenzsystem für den öffentlichen Verkehr entwickelt werden soll. Dieses soll die Durchführung komplexer Mobilitätsketten vereinfachen und die Beanspruchung der Nutzer reduzieren, indem der Nutzer insbesondere bei Verkehrsmittelwechseln durch kontextadaptive Informationen unterstützt wird. Das System erfasst dabei selbstständig die Handlungen und Bedürfnisse des Nutzers, greift auf externe Daten wie bspw. Verspätungsinformationen zurück und integriert diese in seine Mobilitätsplanung. Dazu sammelt, filtert und wertet es die Erfahrungen aus der Vergangenheit auf dem Gerät des Nutzers aus und stellt entsprechend individueller Bedürfnisse, wie beispielsweise längeren Umsteigezeiten bei älteren oder körperlich eingeschränkten Nutzern, alternative Möglichkeiten in geeigneter Weise dar.

Die technische Lösung, für die in einem iterativen, menschzentrierten Ansatz ein geeignetes Interaktionskonzept entwickelt werden soll, basiert auf einer Kombination von etablierten Smartphone-Technologien mit einer Augmented-Reality-(AR-)Anwendung sowie einer interaktiven Sprachsteuerung. Außerdem sollen Evaluationen im Labor und im Feld unter Nutzerbeteiligung durchgeführt werden, um die Gebrauchstauglichkeit und Akzeptanz der technischen Lösung sicherzustellen und Anpassungsbedarfe zu identifizieren.


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