QUA­SUM

Projekttitel:Wirkungen einer Qualifizierungsmaßnahme zum Thema „Rechenstörungen“ auf das diagnostische Wissen, die Selbstwirksamkeitserwartung und das unterrichtliche Handeln von Mathematiklehrpersonen (QUASUM)
Abstract:Das Projekt untersucht, inwieweit eine einjährige Qualifizierungsmaßnahme zum Umgang mit Rechenstörungen das diagnostische Wissen und die spezifischen Selbstwirksamkeitserwartungen von Lehrpersonen befördern kann und mit welchen Teilnehmermerkmalen die Entwicklung dieser kognitiven und affektiv-motivationalen Lehrermerkmale in Zusammenhang steht. Zudem wird an einer randomisiert ausgewählten Teilstichprobe analysiert, inwieweit die Fortbildung eine Veränderung des unterrichtlichen Handelns nach sich zieht.
Projektleitung:Prof. Dr. Sebastian Wartha (PH Karlsruhe), sebastian.wartha[at]ph-karlsruhe[dot]de
 Prof. Dr. Frank Lipowsky, lipowsky[at]uni-kassel[dot]de
Ansprechpartner/-in:Prof. Dr. Frank Lipowsky, lipowsky[at]uni-kassel[dot]de
Laufzeit:abgeschlossen
Förderinstitution:Ministerium für Jugend, Kultus und Sport, Baden-Württemberg
Publikationen:Sprenger, M. (2021). Wirkungen von Fortbildungen zum Thema Rechenschwäche auf fachdidaktische Fähigkeiten und motivationale Orientierungen. Unveröffentlichte Dissertation. Pädagogische Hochschule Karlsruhe.
 Sprenger, M., Wartha, S. & Lipowsky, F. (2018). Wirkungen von Qualifizierungsmaßnahmen zum Thema Rechenschwierigkeiten auf das diagnostische Wissen von Lehrpersonen. In T. Leuders, E. Christophel, M. Hemmer, F. Korneck & P. Labudde (Hrsg.), Fachdidaktische Forschung zur Lehrerbildung. Münster: Waxmann.