DUDa
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Digital adaptive support for generic and subject-specific data skills
Brief description of the project
Digitalization is fundamentally changing our world. As a result, many aspects of society and science are being recorded in the form of data. For this reason, data literacy, i.e. the ability to deal with large, (un)structured data sets, is becoming increasingly important.
To promote data literacy, the DUDa project pursues an interdisciplinary approach that is new for biology and mathematics didactics, in which generic-statistical and subject-related-biological aspects of data literacy in upper secondary school students are promoted with AI-supported adaptive educational technologies developed in business informatics.
In a design-based research approach, a format for promoting data literacy with the help of educational technologies is being developed with stakeholders from school practice and science, which adaptively supports learners in the phases of the process model. The impact on the data literacy of students and their beliefs about gaining scientific knowledge through data will be investigated.
Structure of the project
The joint project DUDa is headed and coordinated by Prof. Dr. Andreas Eichler at the University of Kassel and comprises the following sub-projects
Overview of project activities
Vom 28.-29. November 2025 haben sich die vier Teilprojekte des DUDa-Projekts in Kassel zur ersten Stakeholder:innen-Konferenz getroffen. Zu diesem Anlass waren Lehrkräfte aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Hessen als Vertreterinnen und Vertreter aus der Praxis eingeladen, um gemeinsam mit den Vertreterinnen und Vertretern der Universitäten aus Kassel, Gießen und Münster Lerneinheiten zu entwickeln, die generische fachspezifische Data Literacy bei Schülerinnen und Schülern im Biologie- und Mathematikunterricht in einem interdisziplinären Ansatz fördern.
Die Konferenz wurde von Prof. Dr. Gemeinholzer durch eine Keynote eingeleitet, in der sie den Umgang mit großen und authentischen Daten in der Wissenschaft im Bereich der Botanik thematisierte. Im weiteren Verlauf der Konferenz wurde in verschiedenen Workshopphasen der aktuelle Stand aus den Teilprojekten zunächst aus disziplinärer und anschließend aus interdisziplinärer Perspektive präsentiert und diskutiert. In den Workshops wurde sich mit Beispieldatensätzen aus der Gesundheitsforschung zum Thema FSME-Erkrankungen in Deutschland und in der Biodiversität zum Thema Artenvielfalt von Pflanzen auf unterschiedlichen Böden jeweils im Zusammenhang mit Wetterdaten befasst. Durch die Perspektive der Lehrkräfte ergaben sich spannende Diskussionen und Impulse für die weitere Planung und Umsetzung des Projekts. Abgerundet wurde die Konferenz durch einen Workshop aus dem Teilprojekt Bildungstechnologie, der den Teilnehmenden spannende Einblicke in den Bereich KI in Bezug auf den Einsatz im Unterricht bot und aufzeigte, wie diese technologische Innovation Schülerinnen und Schüler bei ihrem Lernprozess adaptiv unterstützen kann. Gleichzeitig haben wir in dieser Phase Einblicke in der Bildungsrealität an den Schulen der Lehrkräfte erhalten zum Thema Lernen mit KI, welche wir ebenfalls bei der Entwicklung der KI-gestützten Bildungstechnologie berücksichtigen wollen.
Von der ersten Konferenz des DUDa-Projekts wird die überaus positive Einstellung der Stakeholderinnen und Stakeholder gegenüber den Inhalten des Projekts besonders in Erinnerung bleiben. Alle Beteiligten freuen sich bereits auf die nächste Konferenz, die im kommenden Jahr im November in Gießen stattfinden wird. Währenddessen werden sich die Projektmitglieder und die Stakeholderinnen und Stakeholder in unregelmäßigen Abständen über Zoom treffen, um über den Stand im Projekt zu informieren und die Meinungen der Bildungspraxis direkt miteinbeziehen zu können.