Kalksandsteine mit CO2-aufnehmenden Gesteinskörnungen zur Steige-rung des Recarbonatisierungspotenzials während der Nutzungsphase (COReKS)

In diesem Projekt wird in Zusammenarbeit mit der Forschungsvereinigung Kalk-Sand e.V. und der Forschungsgemeinschaft Kalk und Mörtel e.V. das Potential des Ersatzes der üblichen Gesteinskörnung in Kalksandsteinen erforscht, um die CO2-Emissionen des fertigen Baustoffs zu senken. Gemäß Norm dürfen auch andere, siliziumreiche Gesteinskörnungen als dem herkömmlichen „Sand“ eingesetzt werden, so lange deren Tauglichkeit nachgewiesen wird. Entsprechend werden neue Gesteinskörnungen eingesetzt, die hohe Anteile an natürlichen Mineralen haben, die CO2 während der Nutzungsphase binden können. Somit soll neben der Bindemittelmatrix (C-S-H-Phasen) auch die Gesteinskörnung CO2 aufnehmen, um den Umweltfußabdruck des Baustoffes zu senken.


Bearbeiter*in

Marcel Laabs (M.Sc.) (Wissenschaftl. Mitarbeiter)

Standort
Mönchebergstraße 7
34125 Kassel
Raum
Ingenieurwissenschaften III, 1314