Lehrauftrag

Lehrauftrag - Verfahren bis zum Vertragsabschluss und Vergütung

Auswahl eines Lehrbeauftragten

Das Fachgebiet (Fachgebietsleitung) sucht Lehrbeauftragte. (Zu beachten ist, dass zunächst die Grundversorgung in der Lehre durch die jeweiligen Fachgebietsleitungen sichergestellt sein muss. Darüber hinaus können anschließend Lehraufträge angefordert werden. Diese sollten vorwiegend für die Sicherstellung der Lehre in den Modulen der Vorlesungen, Seminaren und Übungen dienen.)

Sobald diese Person(en) ausgewählt ist(sind), werden alle Anträge für Lehraufträge gesammelt von den jeweiligen Fachgruppenleitern im Dekanat eingereicht. Dem Dekanat müssen die folgenden Daten mitgeteilt werden:

  • Name
  • Anschrift
  • Telefon
  • Mail
  • Lehrveranstaltungsname
  • Stundenanzahl
  • Vergütung

Vertragsabschluss und Vergütung

1. Das Dekanat sendet dem/der „Lehrbeauftragten“ das Formular „Antrag auf Erteilung eines Lehrauftrags" zu. Diese(r) muss es ausfüllen, unterschreiben und an das Dekanat zurücksenden.

2. Anschließend bekommt der/die Lehrbeauftragte von der Personalabteilung ein Schreiben mit der offiziellen Beauftragung und dem Formular "Erklärung" zugeschickt.

 

Nach Beendigung des Lehrauftrages trägt der /die Lehrbeauftragte die abgeleistete Stundenzahl in das Formular "Erklärung" ein und sendet es an das Dekanat. Nach Bearbeitung wird die Erklärung an die Personalabteilung geschickt, danach erfolgt die Vergütung.

 

Die Höhe der Lehrauftragsvergütungen wurde auf Grundlage des Lehrauftragserlasses von der Hochschule festgelegt.
Zur Zeit werden Lehraufträge wie folgt vergütet:

  • Übungen 20,00  €;
  • Seminare und Vorlesungen 32,00 €;
  • besonders begründete Einzelfälle, außergewöhnliche Qualifikation 40,00 € bis 60,00 € (60,00 € absoluter Ausnahmefall). Um eine Vergütung von 32,00  € oder mehr zahlen zu können, ist der Abschluss vergleichbar der 2. Studienstufe, erforderlich.

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Interne Anfragen bitte über GVP (intern)

Personal und Organisation