Clara Odendahl

Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Sprachwissenschaft / Systemorientierte Linguistik

Standort
Kurt-Wolters-Str. 5
34125 Kassel
Raum
3049

Curriculum Vitae  ( Clara Odendahl)

seit 10/2026: Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Sprachwissenschaft / Systemorientierten Linguistik, Universität Kassel

2023–2026: Masterstudium der Linguistik, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

05/2025: Forschungspraktikum, Leibniz-Institut für Deutsche Sprache, Mannheim

2020–2023: Bachelorstudium der Germanistik und Ev. Theologie und Hermeneutik, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

2022–2026: studentische Hilfskrafttätigkeiten

  • Lehrstuhl für deutsche Sprachwissenschaft, Universität Passau, Dr. Dagobert Höllein
  • Institut für Germanistik, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Dr. Jessica Ammer, Dr. Dagobert Höllein, Dr. Jan Seifert
  • Lehrstuhl für (Sozial-)Ethik, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Prof. Matthias Braun
  • Tutorin des Basismoduls für germanistische Linguistik, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Publikationen  ( Clara Odendahl)

  • Odendahl, Clara. Eingereicht (04/2026). „Formulieren Sie nicht zu viel im Passiv“ – Norm(en) in Schreibratgebern für Studierende am Beispiel von Verfasserreferenz. Studia Niemcoznawcze – Studien zur Deutschkunde, Sonderband LingColl 2025.
  • Odendahl, Clara. 2026. Operationen am Herz und Da fällt mir ein Stein vom Herzen – Zur Deklination von Herz. In: Leibniz-Institut für Deutsche Sprache, „Grammatik in Fragen und Antworten“. Grammatisches Informationssystem grammis. https://grammis.ids-mannheim.de/fragen/6979.
  • [Odendahl, Clara]. 2026. Variantenschreibung: Fallbeispiel Sauce vs. Soße. In: Leibniz-Institut für Deutsche Sprache, Amtliches Regelwerk des Rats für deutsche Rechtschreibung. „Stichwortergänzende Hintergrundinformationen“. Grammatisches Informationssystem grammis. https://grammis.ids-mannheim.de/rechtschreibung/6981.

Vorträge  ( Clara Odendahl)

  • Bürger*innenmeister*in und Nachbar_innenschaft. Eine korpuslinguistische Untersuchung nichtfinaler (Gender-)Movierungen in deutschen Wortbildungen. Vortrag im Rahmen der Tagung „Feminine Gender Marking in Grammar and Discourse“ an der Universität Kopenhagen, 10.09.2026.
  • „Formulieren Sie nicht zu viel im Passiv“ – ‚Bildungssprache‘ und Normen am Beispiel von Verfasserreferenz. 60. Linguistisches Kolloquium LingColl 2025, Universität Warschau, 18.09.2025.