Aktuelles Lehre

Für die Theorieseminare des Pflichtfachs im Master – Modul A-2.1-01 findet ein Einwahlverfahren bis  Mittwoch, den 15.April bis 16:30 statt. 

Die Einwahl erfolgt über diesen Link: https://login.asl.uni-kassel.de/ath/index.php

Die Vergabe wird noch am selben Abend mitgeteilt.

 

Das gesamte Seminarangebot wird am Mittwoch, den 15. April um 14.30 im ASL Neubau, Raum 106 vorgestellt, incl,  der Seminare der Fachgebiete Architekturgeschichte und – theorie und Kunst und Wissen.

 

Netzwerke der NS-Verfolgung 1933-45 –Topografie und Netzwerk des NS-Terrors im Straßenraum sichtbar machen.

Nach der erfolgreichen Aktivierung des Orbits - Offener Raum für Beteiligung, Initiativen und Treffen - wollen wir in einer Kooperation von Studierenden des FBO6 mit Studierenden des Produktdesign (Prof. Oliver Vogt, Prof Jakob Gebert) an der Kunsthochschule die „Topografie des Terrors“ der Gestapostelle Kassel sichtbar machen und hierfür u.a. experimentelle Displays für das Ausstellen im Außenraum entwickeln.

Netzwerke der NS-Verfolgung 1933-45 –Topografie und Netzwerk des NS-Terrors im Straßenraum sichtbar machen.: Mehr lesen

Just can't get enough

„We slip and slide as we fall in love“, singen Depeche Mode im Lied „Just can’t get enough.“ Dieses Entwurfsstudio nimmt das wiederholte Ausrutschen ernst – als produktiven Zustand des Entwerfens.

Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass Entwurfsprozesse selten linear verlaufen. Stolpern ist elementarer Teil der Arbeit. Ideen verschieben sich, verlieren im Arbeitsprozess ihre vordergründige Eindeutigkeit und fügen sich neu. Dennoch werden Entwürfe häufig als Ergebnis stringenter Entscheidungen und klar formulierter Grundideen erzählt. Dieses Studio stellt solche Narrativierungen infrage.

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Vortragsreihe des Transdisziplinären Zentrums für Ausstellungsstudien TRACES

Das Transdisciplinary Center for Exhibition Studies TRACES lädt zu einer öffentlichen Vortragsreihe zu Themen des Ausstellens, Erinnerns, Forsches, Kuratierens und Gestaltens ein.

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Raumkonzepte - Ortsbegehungen 3.Räume postmigrantische Gesellschaft in Kassel

Das Seminar befasst sich mit migrantisch geprägten Lebensräumen in Kassel. Im Mittelpunkt steht eine interdisziplinäre Analyse aus architektonisch-künstlerischer, soziologischer und politikwissenschaftlicher Perspektive. Ziel ist es, für räumliche, soziale und politische Dimensionen von Migration, Teilhabe und Stadtentwicklung zu sensibilisieren und Fähigkeit zu vermitteln, städtische Räume analytisch und gestalterisch zu untersuchen.

Raumkonzepte - Ortsbegehungen 3.Räume postmigrantische Gesellschaft in Kassel: Mehr lesen

Mit KI Architektur entwerfen – eine kritische Reflexion

In diesem Seminar wollen wir uns kritisch mit KI zum Entwurf von Architektur befassen, wollen die technischen Grundlagen und Möglichkeiten, die Interaktion zwischen Mensch und Maschine, den Einfluss auf den Entwurfsprozess und dessen Ergebnis sowie die dadurch verursachten Veränderungen der Berufspraxis behandeln.

Mit KI Architektur entwerfen – eine kritische Reflexion: Mehr lesen

Neues Bauen hörbar machen: Audioguide zur Rothenbergsiedlung

Das Seminar verbindet architekturhistorische Analyse mit Fragen der Vermittlung: Wie lässt sich Architektur hören? Wie können Bauformen, Materialentscheidungen oder soziale Konzepte sprachlich so beschrieben werden, dass sie vor Ort nachvollziehbar werden?

Neues Bauen hörbar machen: Audioguide zur Rothenbergsiedlung: Mehr lesen

Islam in the Post-Secular City: Digital Negotiations of Visibility in German Public Spaces

The increasing visibility of Islam in Western societies has shifted the central question from whether Islam is present in public spaces to how this presence is negotiated, contested, and made visible. Within the framework of post-secularism, urban public spaces can be understood as arenas in which secular and religious claims are continuously articulated, challenged, and reconfigured. This seminar examines these processes in German cities, with particular attention to digital environments as extensions of public space.

Islam in the Post-Secular City: Digital Negotiations of Visibility in German Public Spaces: Mehr lesen

Theorien des Bestands

Im Kontext der Bauwende stellt sich auch grundlegend die Frage nach einer anderen Grundkonzeption der entwurfsbezogenen Architekturtheorie. Über mehrere Jahrhundert ist diese eher aus der Perspektive des Neubauens gedacht und konzipiert worden: wie sind neue Bauten zu errichten? Wenn wir aber der These folgen, dass ein Großteil der zukünftigen gebauten Umwelt bereits besteht, und wir uns nunmehr weniger mit Fragen des Neubauens als des Umnutzen, Aneignens, Umbauen, Weiterbauen etc. zu befassen haben, verändern sich auch die Fragen an die Architekturtheorie. Dann ist eine Theorie des Bestandes erforderlich.

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