Gleichstellung und Frauenförderung

DFG - Forschungsorientierte Gleichstellungsstandards

Die Mitgliedeshochschulen der DFG haben vereinbart, forschungsorientierte Gleichstellungsstandards an den jeweiligen Hochschulen zu beschließen, um das Ziel der Gleichstellung von Frauen und Männern zu erreichen und zu sichern. Die Einhaltung der Gleichstellungsstandards wird ein entscheidungsrelevantes Kriterium bei der Bewilligung von Forschungsanträgen sein.

Forschungsorientierte Gleichstellungsstandards

 

 

DFG - Instrumentenkasten

Mit dem "Instrumentenkasten zu den Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards" stellt die DFG ein innovatives Online-Informationssystem über Modellbeispiele für Chancengleichheitsmaßnahmen zur Verfügung.

www.instrumentenkasten.dfg.de

 

Professorinnenprogramm

Im Rahmen des Professorinnenprogramms des Bundes und der Länder zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in Wissenschaft und Forschung hat die Universität Kassel 2oo8 ein Gleichstellungskonzept verabschiedet.

Gleichstellungskonzept der Universität Kassel

Die Universität Kassel ist beim Professorinnenprogramm von Bund und Ländern in der Spitzengruppe
Das Gleichstellungskonzept der Universität Kassel ist im Rahmen des Professorinnenprogramms des Bundes und der Länder von einem externen Expertengremium aus Wissenschaft, Forschung und Hochschulmanagement als besonders vorbildhaft gewürdigt worden. Die Universität Kassel ist damit ein Vorbild für eine chancengerechte Hochschule.

Universitätspräsident Prof. Dr. Rolf-Dieter Postlep:
"Die Universität Kassel will mehr Professorinnen berufen und hat das Thema Gleichstellung als strategische Querschnittsaufgabe in allen Handlungsfeldern der Hochschule verankert. Ich freue mich, dass unser Konzept besonders gewürdigt wurde und die Universität Kassel ihre gleichstellungsorientierten Maßnahmen nun weiter ausbaut."

  • Erhöhung der Anteile von Frauen in wissenschaftlichen Spitzenpositionen z. B. durch die Vereinbarung gleichstellungsbezogener Ziele mit den Fachbereichen und die Berufungspolitik

  • Karriereentwicklung für Nachwuchswissenschaftlerinnen durch eine aktive, strukturierte Personalentwicklung und eine Verbesserung der Work-Live Balance

  • Akquirierung von Studentinnen für Fächer, in denen Frauen unterrepräsentiert sind z. B. durch Maßnahmen im Bereich des Übergangs Schule-Hochschule wie das geplante Schüler(innen)forschungszentrum, sowie durch die Förderung von Orientierung im Studium und zum Berufsübergang sowie durch ein durchgängiges Gleichstellungsmonitoring

Stellungnahmen relevanter Wissenschaftsorganisationen