Will­kom­men im In­sti­tut für Bio­lo­gie

Bild: Paavo Blåfield

Natur entdecken. Umwelt erforschen. Evolution, Genetik, Ökologie: Biologie ist all das und noch viel mehr. Am Institut für Biologie der Universität Kassel studieren derzeit knapp 900 Studierende an elf Fachgebieten. Als Bachelor-, Master- oder Lehramtsstudierende lernen sie hier das ganze Spektrum der Biologie kennen: von Zoologie über Botanik bis zur Zellbiologie. Elf Professorinnen und Professoren und etwa 25 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermöglichen Studierenden eine intensive Betreuung. Im Bachelor-Studiengang erhalten die Studierenden, nach der Vermittlung der Grundlagen in Chemie, Physik, Mathematik und Biologie, viele Möglichkeiten zur individuellen Profilbildung. Im Masterstudium können sie zwischen den drei Studienschwerpunkten 'Molekularbiologie der Zelle', 'Biodiversität und Evolution', sowie 'Umwelt- und Agrarbiologie' wählen. Die Praxis spielt an der Uni Kassel eine große Rolle: zum Bachelor- und Masterstudium gehören 6-wöchige Berufsfeldpraktika in außeruniversitären Einrichtungen und die Seminarreihe 'Berufsfelder der Biologie'. Auch wer Auslandserfahrungen sammeln will ist hier richtig. Im Rahmen von Universitätspartnerschaften und Kooperationen gibt es auch die Möglichkeit, Teile des Studiums im Ausland zu absolvieren; mehr dazu im International Bureau des FB10. An den interdisziplinären Studiengängen der Nanostrukturwissenschaften ist die Biologie in den Bachelor- und in den Masterstudiengängen zu etwa 25% beteiligt. Zur Förderung des Nachwuchses baut das Institut früh den Kontakt zu interessierten Schülerinnen und Schülern durch Angebote von Vorträgen, Praktika und Führungen auf.
Das Institut betreibt international kompetitive, Drittmittel-geförderte Forschungsprojekte in den Bereichen Biochemie, Evolutionsbiologie, molekulare Zell- und Entwicklungsbiologie, Neurophysiologie, Ökologie, Strukturbiologie, sowie in der molekularen Pflanzensystematik und -physiologie. Innerhalb des Fachbereichs haben Mitglieder des Instituts die interdisziplinäre Forschungsinitative PhosMOrg  und das Graduiertenkolleg Clocks  gegründet.  Dabei ist neben molekulargenetischen, biochemischen und zellbiologischen Methoden auch die Freilandbiologie vertreten. Das Institut verfügt über ein Tierhaus, botanische Versuchsanlagen, ein Zellkulturlabor, ein Isotopenlabor und Mikroskopielaboratorien (Rasterkraftmikroskopie (AFM), konfokale Lasermikroskopie, Selektive Plane Illumination Mikroskopie (SPIM) und Elektronenmikroskopie). Neben den Konsortien PhosMOrg und  Clocks  unterhält das Institut für Biologie intensive interdisziplinäre Zusammenarbeiten mit den Instituten für Chemie, für Physik und für Mathematik, sowie anderen Fachbereichen (u.a. Ingenieurswissenschaften) im Rahmen des wissenschaftlichen Zentrums CINSaT.


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