Betriebliches Eingliederungsmanagement

„Sind Beschäftigte innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig, klärt der Arbeitgeber mit der zuständigen Interessenvertretung (...), mit Zustimmung und Beteiligung der betroffenen Person die Möglichkeit, wie die Arbeitsunfähigkeit möglichst überwunden wird und mit welchen Leistungen oder Hilfen erneuter Arbeitsunfähigkeit vorgebeugt und der Arbeitsplatz erhalten werden kann (betriebliches Eingliederungsmanagement).“
(§ 167 Abs. 2 Satz 1 SGB IX)

Über bem@uni-kassel.de können Sie mit uns Kontakt aufnehmen. Dabei handelt es sich um ein Gruppenpostfach. Zugriffsberechtigt sind Frau Ahrendts als BEM-Koordination sowie Frau Robrecht als zuständige Gruppenleitung und Frau Kastler als stellvertretende Gruppenleitung.

Der Schutz und der sichere Umgang mit Ihren personenbezogenen Daten ist für uns eine zentrale Verpflichtung. Nach Punkt 5 der Dienstvereinbarung über ein betriebliches Eingliederungsmanagement dürfen "personenbezogene Daten, die im Rahmen des BEM erhoben oder bekannt werden, ausschließlich für Zwecke des BEM verwendet werden. Die Verwendung dieser Daten zu anderen Zwecken ist untersagt. Die externe Beratung und alle anderen Verfahrensbeteiligten unterliegen der Schweigepflicht."