Vorschau
Der erste Teil der Veranstaltung war als partizipativer Workshop angelegt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten, welche Werte, Erfahrungen und Besonderheiten sie mit der Universität Kassel verbinden und welche Zukunftsbilder ihre weitere Entwicklung prägen sollen.
Begleitet wurden die Gespräche von einer professionellen Improvisationstheatergruppe. Sie griff die Diskussionen auf und verdichtete die zentralen Gedanken und Perspektiven im zweiten Teil der Veranstaltung in einer künstlerischen Interpretation. So wurden die Ergebnisse der Standortbestimmung auf kreative Weise reflektiert und für das Publikum erlebbar gemacht.
Viele Beiträge verwiesen auf die Wurzeln der Universität als Reformuniversität. Daraus leiten sich bis heute Merkmale wie Zugänglichkeit und die Offenheit für neue Wege ab. Die Universität wird als nahbar wahrgenommen: Sie öffnet ihre Türen für Menschen unterschiedlicher Hintergründe und Bildungswege. Häufig fiel dabei der Begriff „community“. Die Teilnehmenden erleben die Universität als starke Gemeinschaft und heben ihre Rolle für die Stadtgesellschaft und die Region hervor. Darüber hinaus wurde die enge Verbindung von Wissenschaft und Praxis als prägend genannt.
Nachhaltigkeit soll dabei weiterhin ein zentrales Profilmerkmal bleiben: Die Teilnehmenden sehen die Universität dabei als einen Ort, der gesellschaftliche Veränderungen nicht nur wissenschaftlich begleitet, sondern aktiv mitgestaltet. Der gesellschaftliche Impact der Universität soll in der Region und in der Stadt Kassel stärker sichtbar werden.
Weitere Zukunftsbilder betonen die Universität Kassel als offene, vielfältige und inklusive Gemeinschaft, die Menschen unterschiedlicher Herkunft und Bildungsbiografien zusammenbringt, Diskriminierung abbaut und Wissen interdisziplinär, transdisziplinär und international teilt. Um das Gemeinschaftsgefühl an der Universität zu fördern, wurde der Wunsch nach einer stärkeren Vernetzung innerhalb der Universität formuliert. Der Campus soll als Ort des Austauschs und der Begegnung wahrgenommen werden.
Begleitung durch Graphic Recording
Neben dem Improvisationstheater wurde die Veranstaltung durch eine Künstlerin begleitet, die die Gespräche und die künstlerische Interpretation grafisch dokumentiert hat. Die Arbeiten von Jiaqi Hou stellen wir in der Galerie unten vor.
Bleiben Sie gespannt!
Die Reihe „Standortbestimmung“ wird im Wintersemester 2026 fortgesetzt. Informationen zur Teilnahme und weitere Berichte folgen in allen Kanälen der Universität.
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Der erste Teil der Veranstaltung war als partizipativer Workshop angelegt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten, welche Werte, Erfahrungen und Besonderheiten sie mit der Universität Kassel verbinden und welche Zukunftsbilder ihre weitere Entwicklung prägen sollen.
Begleitet wurden die Gespräche von einer professionellen Improvisationstheatergruppe. Sie griff die Diskussionen auf und verdichtete die zentralen Gedanken und Perspektiven im zweiten Teil der Veranstaltung in einer künstlerischen Interpretation. So wurden die Ergebnisse der Standortbestimmung auf kreative Weise reflektiert und für das Publikum erlebbar gemacht.
Die Universität Kassel heute: Offen, wandlungsfähig und gesellschaftlich relevant
Die Teilnehmenden beschrieben die Geschichte der Universität Kassel als eine Geschichte von Vielfalt, Interdisziplinarität und Wandel, getragen von den Menschen, die hier studieren, forschen und arbeiten. Gleichzeitig wurde die Rolle der Universität als Vorreiterin im Bereich Nachhaltigkeit hervorgehoben, die das Profil der vergangenen Jahre wesentlich gestärkt hat.
Viele Beiträge verwiesen auf die Wurzeln der Universität als Reformuniversität. Daraus leiten sich bis heute Merkmale wie Zugänglichkeit und die Offenheit für neue Wege ab. Die Universität wird als nahbar wahrgenommen: Sie öffnet ihre Türen für Menschen unterschiedlicher Hintergründe und Bildungswege. Häufig fiel dabei der Begriff „community“. Die Teilnehmenden erleben die Universität als starke Gemeinschaft und heben ihre Rolle für die Stadtgesellschaft und die Region hervor. Darüber hinaus wurde die enge Verbindung von Wissenschaft und Praxis als prägend genannt.
Die Universität Kassel morgen: Nachhaltig, sichtbar und vernetzt
Für die Zukunft wünschen sich die Teilnehmenden, dass die Universität Kassel ihre besonderen Stärken noch deutlicher und selbstbewusster sichtbar macht. Dazu gehören insbesondere ihre Forschungserfolge und ihr gesellschaftlicher Beitrag.
Nachhaltigkeit soll dabei weiterhin ein zentrales Profilmerkmal bleiben: Die Teilnehmenden sehen die Universität dabei als einen Ort, der gesellschaftliche Veränderungen nicht nur wissenschaftlich begleitet, sondern aktiv mitgestaltet. Der gesellschaftliche Impact der Universität soll in der Region und in der Stadt Kassel stärker sichtbar werden.
Weitere Zukunftsbilder betonen die Universität Kassel als offene, vielfältige und inklusive Gemeinschaft, die Menschen unterschiedlicher Herkunft und Bildungsbiografien zusammenbringt, Diskriminierung abbaut und Wissen interdisziplinär, transdisziplinär und international teilt. Um das Gemeinschaftsgefühl an der Universität zu fördern, wurde der Wunsch nach einer stärkeren Vernetzung innerhalb der Universität formuliert. Der Campus soll als Ort des Austauschs und der Begegnung wahrgenommen werden.
Begleitung durch Graphic Recording
Neben dem Improvisationstheater wurde die Veranstaltung durch eine Künstlerin begleitet, die die Gespräche und die künstlerische Interpretation grafisch dokumentiert hat. Die Arbeiten von Jiaqi Hou stellen wir in der Galerie unten vor.
Bleiben Sie gespannt!
Die Reihe „Standortbestimmung“ wird im Wintersemester 2026 fortgesetzt. Informationen zur Teilnahme und weitere Berichte folgen in allen Kanälen der Universit
































