Als empirischer Sozialforscher beschäftigt sich Christian Schneijderberg intensiv mit Methoden- (sowohl qualitativ, quantitativ als auch Mixed-Methods) und damit verbundener Theorieentwicklung. Seine vielfältigen Methodenkenntnisse (z. B. Bibliometrie, Inhaltsananlyse, Interviews, Surveyforschung und internationaler Vergleich) ermöglichen ihm ein dem zu untersuchenden sozialen Phänomen angemessenes Forschungsdesing zu gestalten. Aus soziologischer und interdisziplinärer Perspektive erforscht er breit das Thema Hochschule und Wissenschaft (z. B. Arbeitsbedingungen, Kommunikation, Organisation, Profession und Reformfolgeforschung). Aktuelle Schwerpunkte von Christian Schneijderberg sind:

  • Methodenentwicklung
    • qualitative und quantiative Inhaltsnanalyse
    • Mixed-Methods in internationaler Vergleichsforschung
  • Theorieentwicklung:
    • Konventionenforschung, insbesondere soziale Wertordnungen im Anschluss an Boltanski und Thévenot
    • Sozioökonomische Ungleichheit (z. B. Elitenreproduktion und Verteilungsregime)
    • Wissenskulturen, insbesondere Innovation und Wissenschaffung (z. B. Wissens- und Technologietransfer)

Als Koordinator des Forschungsbereichs "Innovation und Transfer" am INCHER ist er gegenwärtig in folgende kooperative Forschungsprojekte involviert:

Von Januar 2020 bis Dezember 2022 war er Mitherausgeber (associate editor) von Studies in Higher Education.