Fi­nan­zie­rung

Fi­nan­zi­el­le Un­ter­stüt­zung für Prak­ti­ka

Damit ein Praktikum im Ausland nicht am Geldbeutel scheitert, lohnt es sich, sich über Finanzierungsmöglichkeiten zu informieren. Anlaufstellen für verschiedene Stipendienprogramme sind in erster Linie:

Zudem besteht die Möglichkeit einer Finanzierung über den Fachbereich, vor allem, wenn mit dem Praktikum ein Forschungsaufenthalt oder ein Auslandssemester verbunden ist.

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Be­zahl­te Prak­ti­ka

Neben einer Vielzahl an unbezahlten Praktika, gibt es auch eine handvoll bezahlter Praktika. Man sollte sich aber im Klaren sein, dass die Bezahlung meist gering ist und nicht alle Kosten abgedeckt werden. Innerhalb Europas liegt die Aufwandsentschädigung für Praktikanten üblicherweise zwischen 200 und 450 Euro, wobei sich dies jederzeit ändern kann. Wenn Praktika bezahlt werden, wird darauf meist in der Ausschreibung hingewiesen, im umgekehrten Fall bedeutet keine Angabe oft auch keine Bezahlung. Deshalb sollte bei der Suche auf Schlüsselbegriffe wie „bezahlt“, „vergütet“ oder „monatliche Aufwandsentschädigung“ geachtet werden.


Ar­bei­ten im Aus­land

Eine weitere Möglichkeit besteht in der Aufnahme eines Jobs im Ausland zur Finanzierung des Aufenthalts. Zum einen kann man nach geringfügigen Beschäftigungen suchen, um sich in der neuen Umgebung zuerst zurecht zu finden und dabei die Möglichkeit nutzen, sich aus dem Inland zu bewerben. Zum anderen kann man direkt nach Einstiegspositionen suchen, wobei man in die Gehaltsverhandlung gehen kann. Dabei sollten Sie die Höhe des Gehalts allerdings immer im Vergleich zu den jeweiligen Lebensunterhaltskosten bewerten.