Stel­len­re­cher­che

Zur Stel­len- und Ar­beit­ge­ber­re­cher­che stel­len wir fol­gen­de An­ge­bo­te zur Ver­fü­gung:

Zugriff auf die aktuellen Exemplare des arbeitsmarktes zur Einsicht und Kurzausleihe haben Sie in unserem Inforaum im Campus Center.

Hin­wei­se zu wei­te­ren Stel­len­such­tools und der Um­gang da­mit:

Unter Links zu Stellensuche und Berufsfeldern finden Sie weitere Listen zur Stellenrecherche. Außerdem beraten wir Sie auch gerne persönlich zu Recherchestrategien.

Wi­la Ar­beits­markt

Der arbeitsmarkt erscheint wöchentlich mit aktuellen Jobangeboten aus den Bereichen:

  • Kommunikation, Journalismus, Öffentlichkeitsarbeit
  • Bildung
  • Kunst und Kultur
  • Umwelt- und Naturschutz
  • Soziales und Psychologie
  • Wissenschaft, Hochschule und Forschung
  • Querschnittsstellen
  • sowie weitere für Studierende der Geistes- und Sozialwissenschaften und anderer Fachdisziplinen geeignete Stellen

Etwa 500 neue Stellenangebote sind hier jede Woche zu finden.

Beispielheft

In­halts­ver­zeich­nis


Stel­len­re­cher­che mit Bran­chen­ver­zeich­nis­sen

Nur 1/3 aller Stellen, die vergeben werden, sind in Jobsuchmaschinen ausgeschrieben, man sollte also breiter gefächert recherchieren, z. B. mit Branchenverzeichnissen.

Hier empfiehlt sich eine strukturierte Vorgehensweise:
 

1. Überlegen Sie, welche Berufsfelder für Sie in Frage kommen, nicht immer lässt sich dies nur an der Branche festmachen. Ein Automobilunternehmen benötigt nicht nur Maschinenbauer, sondern z. B. auch PR-Fachkräfte und Personaler.

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2. Eine Suche nach Stichpunkten ist meist auch möglich. Für eine Arbeit im Journalismus bieten sich typischerweise Begriffe wie z. B.: Verlag, Zeitung, Redaktion an.

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3. Regionale Präferenzen lassen meist nach PLZ oder Stadt ausgeben.

Welche Unternehmensgröße kommt für Sie in Frage? Möchten Sie lieber bei einem kleinen und mittelständischen Unternehmen oder einem Großkonzern arbeiten? Bedenken Sie, dass sowohl die Arbeitsbedingungen als auch der Bewerbungsprozess sehr unterschiedlich sein können.

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Stel­len­re­cher­che mit Job­bör­sen

Es gibt unzählige Jobbörsen, auch Fachspezifische, dabei gibt es sehr gute und sehr schlechte. Es empfiehlt sich daher, alle Jobbörsen vor der Recherche auf Aktualität und Trefferanzahl zu überprüfen. Sind die Ausschreibungen aktuell? Gab es in den letzten zwei Wochen überhaupt neue Eintragungen?

Es ist hier wie auch bei der Arbeit mit Branchenverzeichnissen wichtig, Signalworte zu identifizieren, mit denen Sie passende Treffer finden. Wenn es keine oder unpassende Treffer gibt, liegt es meistens am Suchbegriff.

Beispiele für Stolpersteine:

Bei Erwachsenenbildung/Erziehungswissenschaften/Pädagogik usw. kann nur der konkrete eingegebene Begriff gefunden werden.
Verschiedene Endungen sorgen für verschiedene Treffer, z. B. Planung/Planer oder Controller/Controlling wenn in einer Anzeige steht: „Zum Team gehören Architekten, Stadtplaner, Geisteswissenschaftler“ wird häufig bei jedem dieser Begriffe angeschlagen, obwohl hier vielleicht ein Softwareentwickler gesucht wird.