Wie ist das Studium auf­ge­baut?

Die Regelstudienzeit des Masterstudiengangs „Wirtschaftsrecht“ beträgt drei Semester. Im Bereich „Rechtswissenschaften mit internationalen Bezügen“ erlangen die Studentinnen und Studenten zunächst Grundlagenwissen auf den wichtigsten Feldern des europäischen und internationalen Wirtschaftsrechts. Darauf aufbauend erfolgt in den Vertiefungsmodulen eine Intensivierung der Inhalte. Im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich des Studiengangs können die Studentinnen und Studenten vielfältige, den eigenen Neigungen entsprechende Veranstaltungen aus den Gebieten der Betriebswirtschaftslehre und der Volkswirtschaftslehre wählen. Hinzu kommen Module der Rechnungslegung, der Steuerlehre sowie der Rechtsökonomik samt Public Choice. Durch Wahl- und Tauschmöglichkeiten können die Studentinnen und Studenten einen oder mehrere Schwerpunkte setzen in den Bereichen

  • Europäisches und Internationales Umweltrecht,
  • Europäisches und Internationales Arbeits- und Sozialrecht,
  • Europäisches und Internationales Unternehmensrecht sowie
  • Europäisches und Internationales Recht der digitalen Gesellschaft.

Diese Spezialisierung gewährleistet eine hohe Attraktivität der Absolventinnen und Absolventen auf dem Arbeitsmarkt. Das Abschlussmodul setzt sich aus der Masterarbeit sowie dem dazugehörigen Kolloquium zusammen. Die Inhalte der Module werden in deutsch- und englischsprachigen Vorlesungen und Seminaren vermittelt. Prüfungsformen sind Klausuren, mündliche Prüfungen, Präsentationen und Hausarbeiten.

Stu­di­en­st­ruk­tur