ToSKa

Bordnetz-Topologoe, -Stabilisierung und - Kommunikation für zukünftige Fahrzeuganforderungen bis hin zum automatisierten Fahren. Projektabkürzung ToSKa

Projektziel

Andeutung von vielfältigen Umfeldsensoren eines Fahrzeugs bei Annäherung an eine Kreuzung

Prädiktives Leistungsmanagement auf Basis der Umfeldsensorik

  • Ermittlung der aktuell benötigten Leistung

  • Prädiktion des Aktuatoreinsatzes und Leistung auf Basis der Umfeldsensorik

  • Prädiktion des zusätzlichen notwendigen Leistungsbedarf

  • Prädiktion der verfügbaren Leistungsreserve

  • Erhöhung der Leistungsreserve durch vorzeitiges Abschalten von Lasten und/oder Erhöhung der Generatorleistung

Überblick

  • Ziel des Verbundvorhabens ist es, neue Bordnetzkonzepte für künftige automatisierte Fahrzeuge zu entwerfen und zu demonstrieren, die die Zuverlässigkeit der Energie- und Signalverteilung sicherstellen.

  • Für die sichere Energieversorgung sieht das Konzept ein prädiktives Leistungsmanagement vor, welches die neuen autonomen Fahrfunktionen für die Voraussage der zu erwartenden Leistungsanforderungen nutzt. Auf diese Weise werden sicherheitskritische Zustände antizipiert und über vorzeitig eingeleitete Maßnahmen kompensiert. Die Effizienz dieser Methode wird über eine im Projekt zu definierende Bordnetz-Topologie und eine  Potenzialsteuerung mittels Leistungshalbleiter optimiert.

  • Für die sichere Kommunikation ist eine heterogene Redundanz über ein Powerline-basiertes Bussystem vorgesehen. Zur Aufwandreduzierung wird dieses System spezifisch nur für den Erhalt sicherheitskritischer Funktionen ausgelegt.

Säulen des Projektes

Das Projekt Toska besteht aus den drei Säulen "Leistung und Energie", "Komunikation" und "Topologie". Ziel ist ein stabiles und ausbaufähiges Bordnetz für zukünftige Fahrzeuganwendungen

Zur Erreichung des Gesamtzieles, ein stabiles und ausbaufähiges Bordnetz für zukünftige Fahrzeuganwendungen, baut das Förderprojekt ToSKa auf drei Säulen auf:

  • Leistung und Energie

  • Kommunikation

  • Topologie

 

 

Laufzeit

01.03.2017 - 29.02.2020

Projektpartner

  • Continental Automotive GmbH, Regensburg (Projektkoordinator)
  • Ford-Werke GmbH, Ford Research & Innovation Center, Aachen
  • FG Fahrzeugsysteme und Grundlagen der Elektrotechnik, Universität Kassel
  • Professur Digital- und Schaltungstechnik, Technische Universität Chemnitz

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