TP 8: Teil­pro­jekt­über­grei­fen­de Be­gleit­for­schung

Quan­ti­ta­ti­ve Be­gleit­for­schung

Die quantitative Begleitforschung lehnt sich an die etablierte Metaevaluation aus PRONET und PRONET2 an: Über alle Teilprojekte hinweg wird ein Fundamentum mit Fragebogenskalen zur Erhebung der Motivation und der Überzeugungen zu unterrichtsbezogenen Aspekten der Digitalisierung genutzt. In der auf einem längsschnittlichen Mehrkohortendesign basierenden Studierendenbefragung in PRONET² werden Instrumente ergänzend genutzt, die sich u.a. auf die Erfassung von digitalisierungsbezogenen Kompetenzüberzeugungen beziehen. In der qualitativen Begleitforschung werden Einstellungen, Erfahrungen und Umgangsweisen mit digitalen Medien vertiefend eruiert und die Gelingensbedingungen digitaler Lehrformate in einer Längsschnitterhebung projekt- und fachübergreifend ausgeleuchtet.

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Qua­li­ta­ti­ve Be­gleit­for­schung

Die qualitative Begleitforschung widmet sich der Frage, wie Studierende und Lehrende auf digital gestützte Lehr- und Lernformate reagieren. Sie erhebt Vorkenntnisse, Haltungen und Umgangsformen aller Beteiligten und liefert damit Hinweise auf Potenziale, ebenso aber auch auf die Hürden für eine Nutzung technologischer Innovationen im universitären Alltag. Da die Erhebung nicht nur fachübergreifend, sondern auch als Panel angelegt ist und den Prozessverlauf dokumentiert, sind Erkenntnisse über individuelle Aneignungsweisen, institutionelle Kontexte und Beispiele einer „best practice“ zu erwarten.

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