Lehrveranstaltungen im Sommersemester 21

Anmeldung: Damit ein produktives Arbeiten möglich ist, sind die Plätze in den Veranstaltungen begrenzt. Bitte melden Sie sich bis zum 24. März per E-Mail bei Frau Schneidler (Schneidler[at]uni-kassel[dot]de) an und nennen Sie drei Veranstaltungswünsche, denen Sie die Prioritäten 1-3 zuweisen. Sie erhalten von uns eine Bestätigungsmail, sobald Sie einen Platz bekommen haben. 

Hinweis: Nutzen Sie bitte die Links zum Vorlesungsverzeichnis, um weitere Informationen (z. B. zu Vorbesprechungsterminen, dem Veranstaltungsformat (digital/in Präsenz), Hygienevorschriften und Literaturangaben etc.) zu erhalten.

Baustein 1: Theoretische Grundlagen (2 ECTS)

Seminar zu theoretischen Perspektiven auf Kunst, Ästhetik und Kulturelle Bildung (2 SWS)

 Zugeordnete PersonBeschreibung
Ästhetische Bildung und Bewegungserziehung in der Grundschule - Kurs DFreytag, VerenaIn dem Seminar geht es darum ästhetisches Lernen als fächerübergreifendes Lernprinzip und Bewegung als primäre Erfahrung von Grundschulkindern kennenzulernen und sich ein theoretisches wie didaktisches Basiswissen anzueignen. Dies geschieht auf Grundlage verschiedener Theorien zur ästhetischer Bildung und zur Bewegungserziehung, fach­didaktischer Konzepte sowie deren kritischen Reflexion. Inhalte sind u.a. Aspekte von Ästhetik/Aisthetik, ästhetische Erfahrung, Geschichte ästhetischer Erziehung, Schulentwicklung und kulturelle Bildung, Kenntnisse und Problemfelder kindlicher Bewegungswelten, Bewegung als fächerübergreifendes Lernprinzip, Bewegter Unterricht.

Ästhetische Bildung und Bewegungserziehung in der Grundschule - Kurs E

Freytag, Verena

In dem Seminar geht es darum ästhetisches Lernen als fächerübergreifendes Lernprinzip und Bewegung als primäre Erfahrung von Grundschulkindern kennenzulernen und sich ein theoretisches wie didaktisches Basiswissen anzueignen. Dies geschieht auf Grundlage verschiedener Theorien zur ästhetischer Bildung und zur Bewegungserziehung, fach­didaktischer Konzepte sowie deren kritischen Reflexion. Inhalte sind u.a. Aspekte von Ästhetik/Aisthetik, ästhetische Erfahrung, Geschichte ästhetischer Erziehung, Schulentwicklung und kulturelle Bildung, Kenntnisse und Problemfelder kindlicher Bewegungswelten, Bewegung als fächerübergreifendes Lernprinzip, Bewegter Unterricht.

Baustein 2: Ästhetisch-künstlerische Praxis (4 ECTS)

Zwei Praxisseminare, in denen eigene Erfahrungen mit Ausdrucksformen, wie z.B. Theater, bildende Kunst, Musik, Tanz, Fotografie und Film gesammelt werden. (Jeweils 2 SWS)

TitelZugeordnete PersonBeschreibung

Erzählen mit Objekten

Gößwein, Peter

Ein Holzstück wird zu einem Flugzeug, eine Wäscheklammer zu einem Krokodil und drei Steinchen zu einem Goldschatz: Kindern ist es selbstverständlich Geschichten mit Objekten zu illustrieren, nachzuspielen, zu erzählen. Mit der Umdeutung der Objekte, schaffen sie sich ich eine eigene Welt. Diese kindliche Erzähltechnik wollen wir untersuchen, erinnern, reflektieren und eventuell aus der Perspektive von Erwachsenen erweitern. In unserer Arbeit werden wir uns mit Erzählen befassen, vor allem aber mit der Wiedergabe von Geschichten unter Zuhilfenahme von Gegenständen. Dabei wird die Handlung nicht kontinuierlich dargestellt, wie in einem Figurentheater, sondern nur einzelne Szenen mit Objekten illustriert. Dazwischen wird die Geschichte immer wieder nur mit Worten erzählt.
Die Gegenstände, die wir hier als Objekte bezeichnen, stellen keine Figuren oder Requisiten dar. Wir verwenden, wenn es in der Geschichte z.B. um eine Magd geht, keine kleine Puppe einer Magd, sondern vielleicht ein grobes Stück Stoff, das an ihren Rock denken läßt, oder ein Stück Erde, das an die schwere Feldarbeit erinnert, die sie verrichtet. Dabei wird ein Ding belebt oder mit einer neuen Bedeutung aufgeladen, in einen neuen Kontext gestellt. Das heißt die Geschichte gibt den Objekten ihre Bedeutung. 
Wir werden auch den umgekehrten Weg gehen und Geschichten aus den Objekten entwickeln. Dabei läßt sich die Erfahrung machen, wie ein stummes Objekt, quasi zu sprechen beginnt, seine Geschichte erzählt.
Wie läßt sich diese Erzähltechnik in der Vermittlung von Lehrstoffen einsetzen?

Gruppenprozesse spielerisch mit der Methode des Playback-Theaters erleben, wahrnehmen und vertiefen

Jordan, Leonora Micah 

Die Methode des Playback-Theaters wurde 1975 von Jonathan Fox (Ehrendoktor der Uni Kassel) und seiner Frau Jo Salas entwickelt und wird heute weltweit (von Australien über Asien und Europa bis Latein-, Nord- und Südamerika) praktiziert. Neben Psycho- und Soziodrama finden sich Elemente von Forumtheater, Erlebnispädagogik, Theatersport, Theater der Unterdrückten, Achtsamkeitstraining, Gestalttherapie, Pantomine, Clownsarbeit u.a.m. im Playbacktheater wieder.

Gezielt wird die alte Erzähltradition der ‚oral histories’ aufgegriffen und mit einer Form des spontanen Stehgreiftheaters dargestellt. Dabei entsteht eine kreative Beziehung zwischen Publikum und den Spielenden wo alltägliche Erfahrungen, Begegnungen und Erlebnisse neue Tiefen und Höhen erfahren. Im Mittelpunkt dieses Blockseminars stehen u.a. das Erzählen und Zurück-Spielen (play back) von Geschichten; es können Fähigkeiten zur Improvisation, Bühnenpräsenz, Selbstdarstellung, Selbst- und Fremdwahrnehmung sowie Ausdruck über Klänge und Rhythmus erlernt werden.

Insbesondere das Loslassen, Umgang mit Stress, Körperausdruck und -wahrnehmung, das Benennen und Widerspiegeln von Gefühlen, Stimmtraining und die Freude an der Leichtigkeit im Leben mit Unsicherheiten bilden den Kern dieses kreativen Wochenendes.

Die erfolgreiche Teilnahme an diesem Seminar kann weltweit an allen Schulen für Playback-Theater als erste Stufe in der Grundausbildung anerkannt werden!

 

Gymnastik/TanzMutschall, Frauke

Ziele: Die Studierenden sollen ihren Körper kennen lernen und wahrnehmen, unterschiedliche tänzerische Ausdrucksmöglichkeiten kennen lernen, ihre Improvisationsfähigkeit entdecken und erweitern und ihr kreatives Potenzial entdecken.

Inhalte: Die Inhalte wenden sich in erster Linie unter verschiedene Fragestellungen an kreative Bewegungserziehung:

-    Bewegung und Ausdruck

-    Bewegung und Improvisation

-    Bewegung und Präsentation

-    Förderung und Vermittlungsmöglichkeiten von Ausdruckbewegungen etc.

 

Hörspiel

Teilveranstaltung I

Teilveranstaltung II

Franceschini, Bruno

In den 1920er Jahren entsteht durch das Medium des Rundfunks eine neue, originäre Kunstform, das Hörspiel. Wie wir in einer kurzen geschichtlichen Einführung sehen werden, handelt es sich um eine mannigfaltige Gattung, die deutlich mehr als nur die akustische Inszenierung von Geschichten mit verteilten Sprecherrollen, Geräuschen und Musik anzubieten hat. Je nach Akzentuierung seiner konstituierenden und medialen Elemente, deckt dieses Genre ein breites Spektrum zwischen "Theater für die Ohren", Performance, Dokumentation, Klangcollagen, ars acustica und Radio- bzw. Netzkunst.  

Ziel dieser Projektarbeit ist die Konzeption, Entwicklung und Produktion eines eigenen Hörspiels, das im Wintersemester 2021/22 ausgestrahlt werden wird.

 

Hinweis: Die Veranstaltung geht über zwei Semester und umfasst insgesamt 6 SWS!!!

4 SWS liegen im Sommersemester. Die beiden Teilveranstaltungen des Sommersemesters finden Sie über die beiden Links. Da es sich um ein geschlossenes Projekt handelt, ist eine Teilnahme nur möglich, wenn zugesichert wird, dass alle drei Teile (4 SWS im SoSe und 2 SWS im WiSe) besucht werden!

It’s how you flip it“ - Zum Potential von Hip Hop für die MusikpädagogikKattenbeck, Chris

Im Seminar beschäftigen wir uns zunächst mit der Entstehung des Hip-Hops und seinen zentralen ästhetischen Formen, Werten und Praktiken. Im Fokus steht dabei die musikalische Praxis Beatmaking. Anschließend setzen wir uns mit dem weiten Feld der Hip Hop Education auseinander, in dem versucht wird, Potentiale von Hip-Hop für verschiedene pädagogische Kontexte fruchtbar zu machen. Anhand der dort geläufigen Unterteilung (Hip Hop als 1) Brücke, 2) Brille, 3) Gegenstand, 4) Ästhetik und Praxis) nehmen wir schließlich eine Übertragung in die Musikpädagogik vor. Ziel ist es, in Kleingruppen jeweils an einer konkreten Übertragung/Umsetzung zu arbeiten. Die Bereitschaft, englischsprachige Texte zu lesen, wird vorausgesetzt.

 

Kreativ-tänzerische BewegungsarbeitFreytag, Verena

Anhand von verschiedenen Ausgangspunkten (z.B. Bild, Sprache, Musik, Digitalität) und auf der Basis zeitgenössischer Tanztechnik geht es um die Vermittlung vielfältiger Improvisations- und Bewegungsaufgaben mit dem Ziel der Entwicklung und Erweiterung des individuellen Bewegungs- und Ausdruckspotentials. Dabei wird reflektiert, was das Experimentieren und Gestalten mit Körper und Bewegung ausmacht, wie kreative Prozesse angeregt und ästhetisches Lernen begünstigt werden kann. Geplant ist eine gemeinsame öffentliche Aufführung von Seminarergebnissen.

 

Vorerfahrungen im Tanz sind nicht nötig, aber das Interesse an Improvisation und offenen gestalterischen Prozessen. Das Seminar findet - soweit möglich - in Präsenz statt und an einigen Terminen online. Geplant ist (auch soweit möglich) der gemeinsame Besuch einer Tanztheater- Aufführung.

 

Museumsprojekt

Freytag, Verena

Das interdisziplinäre Blockseminar findet kompakt in Präsenz vom 17.-20. Juni jeweils von 10-16 Uhr im Museum Fridericianum und in der Grimmwelt statt. 

In Zusammenarbeit mit Valeska Weber (Schauspiel) und Katrin Leitner (Bildende Kunst) werden spielerisch kreativ-künstlerische Zugänge zu Ausstellungen in den beiden Museen erprobt. Es geht dabei um die Erweiterung der eigenen gestalterischen Kompetenzen in den Bereichen Schauspiel, Bildende Kunst und Performance/Tanz sowie um das Kennenlernen neuer Formen der Kunstvermittlung für die Schule. Ziel der Blockveranstaltung ist die Entwicklung einer Performance im öffentlichen Stadtraum. 

 

Die Teilnahme an allen Terminen der Blockveranstaltung wird vorausgesetzt.

Mitzubringen sind: bequeme Sportkleidung, Bleistifte, Schreibmaterialien

 

 

Musikalische Gestaltungsprozesse initiieren und begleiten

Voss, Christiana

Wie gelingt der Einstieg ins offene musikalische Gestalten? Welche Rolle spielt die Lehrperson in offenen Gestaltungsprozessen? Was sollte bei der Formulierung von Gestaltungsaufgaben beachtet werden? Wie unterscheidet sich kreative Einzelarbeit von kreativer Gruppenarbeit? Wie können musikalische Gestaltungsprozesse durch Feedback unterstützt werden? Welche didaktischen Potenziale können analoge und digitale Medien in musikalischen Gestaltungsprozessen entfalten?

Die Initiierung und Begleitung musikalischer Gestaltungsprozesse ist eine komplexe didaktische Herausforderung, die in den letzten Jahren zunehmend Gegenstand musikpädagogischer Forschung geworden ist. Im Seminar werden verschiedene Wege der Initiierung und Begleitung musikalischer Gestaltungsprozesse praktisch erprobt und unter Bezugnahme auf musikpädagogische Forschung diskutiert.

Musikgestützte Sprachförderung mit BilderbüchernJeschonneck, BirgitDieses Seminar beschäftigt sich mit dem Bilderbuch als Zentrum eines Unterrichtes, in dem ästhetische Bildung und Sprachförderung Hand in Hand miteinander gehen.

Durch eine intensive Bilderbucharbeit, die auch als Sprachförderung angelegt ist, ergeben sich vielfältige Möglichkeiten als äußerst heterogene Klassengemeinschaft miteinander an einem integrativen Projekt zu arbeiten. Der Musik und dem Tanz kommt hierbei eine besondere Rolle zu. Musik verbindet Kinder – egal aus welchem Teil der Welt sie kommen. Musik und Tanz wird vom Kind ganzkörperlich-sinnlich erfahren und wird daher in der Regel sehr positiv aufgenommen. Musik ermöglicht sofortige Teilhabe, denn man kann sehr oft schon verstehen und mitmachen, in dem man nur Augen und Ohren aufsperrt. Jedes einzelne Kind für sich und auch die Gruppe als Ganzes erlebt gemeinsam eine positive, emotionale Energie und entwickelt so ein Gemeinschaftsgefühl.

Zum anderen kann Musik gezielt auch zur Sprachförderung eingesetzt werden. Singen und rhythmisches Sprechen trainiert die Aussprache und erweitert den Wortschatz. Grammatische Strukturen und Satzkonstruktionen können in interaktiven Sprachförderliedern spielerisch geübt werden. Im Tanz kann das Kind sprachfrei agieren und dabei trotzdem kommunizieren und aufmerksam wahrnehmen, Sprache geradezu „auffangen”.

Verschiedene Fördermöglichkeiten mit Musik, Sprache und Bilderbuch werden in diesem Seminar vorgestellt und kreativ weiterentwickelt.
Musiktheater mit Kindern gestaltenJeschonneck, Birgit

Musik zu gestalten, zu präsentieren, auf die Bühne zu bringen – das ist ein wesentlicher Aspekt der ästhetischen Arbeit in der Grundschule. In dieser Veranstaltung sollen verschiedene Gestaltungsformen vorgestellt und erprobt werden. Das reicht vom „kleinen Theater” wie dem Tapetenkino oder dem Papiertheater über das Puppenspiel bis hin zum Tanztheater und zum Musical. Immer steht dabei im Vordergrund, dass gemeinsam gestaltet wird und nicht lediglich bereits festgelegtes Material umgesetzt wird. Ausgehend von Impulsen wie Kindergedichten, Liedern, Bilderbüchern, Musikstücken, Material soll Musik, Sprache und Bewegung von allen gemeinsam entwickelt werden.

Inhalte:

  • Kleine Übungen aus dem Bereich Darstellendes Spiel für Kinder
  • Szenisches Spiel
  • Tanzimprovisation
  • Musikalische Gestaltung von Texten, Bildern und Szenen
  • Elementares Musiktheater
  • Schattentheater und Figurentheater
  • Tanztheater und Musical
SUMMERSCHOOL- Kunst/Performance im öffentlichen RaumFreytag, Verena

In der SUMMERSCHOOL – Kunst/ Performance im öffentlichen Raum finden interdisziplinäre Workshops aus den Bereichen Kunst, Performance, Klangkunst und Tanz statt. Im Mittelpunkt steht die künstlerisch-praktische Annäherung an Fragen zur partizipativen Nutzung öffentlicher Räume und dem "Urbanen Lernen". Mittels unterschiedlicher künstlerischer Zugänge geht es um die Erkundung des öffentlichen Raums beispielsweise über die Erarbeitung von Audio-Walks, Performances oder Klanginstallationen. Eine abschließende Aufführung ist für den 28.08. geplant.

Titel und Dozent*innen der Workshops werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Tanz im Hexenhaus - Hänsel und Gretel bauen an!Möller, LudwigKassel ist von Wald umgeben. Vielleicht haben Sie sich schon einmal beim Wandern mit Freunden darin verloren. Seit letztem Sommer konnte man ein Gelände mit einem verlassenen Haus und einer Scheune erreichen. Keine Hexe hat dort gewohnt, sondern ein Ehepaar, das dafür bekannt war, eine Gaststätte mit gutem Essen und kühlem Bier zu betreiben. Generationen von Familien rasteten dort auf ihren Sommerwanderungen. In diesem Workshop-Seminar haben wir die einmalige Gelegenheit, für diesen außergewöhnlichen Ort inmitten des Naturparks Habichtswald Ideen zu entwickeln und ein Nutzungskonzept zu entwerfen.
Tanzen und rhythmisches Bewegen in der GrundschuleMutschall, Frauke

Ziele: Die Studierenden sollen die grundlegenden Inhalte und Methoden einer rhythmisch-tänzerischen Bewegungserziehung in der Primarstufe praktisch und theoretisch kennen und anwenden lernen

Inhalte:

- elementare Grundlagen der rhythmisch-tänzerischen Erziehung

- Sing- und Tanzspiele für Kinder

- Erfinden von Bewegungsmotiven und Tänzen

- Improvisationsfähigkeit nach dem Konzept der kreativen Bewegungserziehung entwickeln

- Gestaltung von Tänzen für Kinder

Baustein 3: Berufsfeldpraktikum (2 ECTS) 

Praktikum an einer Schule mit einem kulturellen Profil, an einem Kooperationsprojekt zwischen Schule und kultureller Einrichtung (z.B. Tanzprojekt) oder in einer Kultureinrichtung, die sich im Feld Kultureller Bildung engagiert. (Insgesamt 40 Stunden)

Die Veranstaltung „Lernen außerhalb des Klassenraums: Lernabenteuer planen und erproben“ kann für den Baustein 3 angerechnet werden. Sollten Sie Interesse daran haben, die Veranstaltung zu besuchen, treten Sie bitte mit Frau Fohr in Kontakt (tfohr@uni.kassel.de).


Sollten Sie in einem Semester keine passende Veranstaltung finden, können Sie selbstverständlich auch auf das Angebot im nächsten Semester warten. Zudem haben Sie die Möglichkeit, selber Veranstaltungen vorzuschlagen, falls Sie noch weitere Angebote an der Universität Kassel entdecken, die die Kriterien für den Baustein 2 erfüllen. Solche Vorschläge senden Sie bitte an Frau Freytag (freytag[at]uni-kassel[dot]de).